Hohe Lebensmittelpreise - Indische Gastro-Ketten sparen Tomaten ein

| War noch was…? War noch was…?

Indien hat derzeit mit drastisch gestiegenen Lebensmittelpreisen zu kämpfen. Auch die Preise für Tomaten haben sich innerhalb kürzester Zeit vervierfacht. Das bekommen die Kunden diverser Fastfood-Ketten zu spüren, denn nach McDonald’s und Subway streicht nun auch Burger King die Tomaten von seinen Burgern.

An zwei Burger-King-Standorten sollen Zettel mit der Aufschrift „Sogar Tomaten brauchen Urlaub... wir sind nicht in der Lage, Tomaten in unser Essen zu geben“ angebracht worden sein, heißt es in einem Bericht auf Spiegel-Online. Offiziell begründet das Unternehmen, das über 400 Filialen in Indien betreibt, die Entscheidung mit Qualitätsproblemen bei Tomaten. Beobachter gehen allerdings davon aus, dass die Fast-Food-Unternehmen aufgrund der starken Inflation Kosten durch den Verzicht auf Tomaten einsparen möchten.

Die Aktion stößt jedoch nicht überall auf Verständnis. Im Netz machen sich einige User ihrem Ärger Luft und fragen, warum ihre Burger keine Tomaten enthalten. In der Antwort betont das Unternehmen, dass hohe Qualitätsstandards eingehalten und die Tomaten bald wieder verfügbar sein werden.

Unterdessen hat die US-amerikanische Sandwichkette Subway, die langjährig kostenlos angebotenen Käsescheiben gestrichen. Pizza-Anbieter Domino’s versucht wiederum durch Preiskämpfe, mehr Kunden in ihre Filialen zu locken. Laut Bericht bietet Domino’s bereits Pizzen für umgerechnet 55 Cent an.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.