Hotelgast stiehlt Taxi - Verfolgungsfahrt mit Polizei

| War noch was…? War noch was…?

Die Polizei hat zwischen Scharbeutz und Lübeck-Travemünde ein gestohlenes Taxi verfolgt. Am späten Mittwochabend ging bei der Polizei die Meldung ein, dass bei einem Hotel in Scharbeutz ein Taxi gestohlen wurde, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. 

Ein Hotelgast in einem Rollstuhl habe dieses bestellt und den Fahrer gebeten noch ein paar Sachen aus seinem Zimmer zu holen. Als der Fahrer zurückgekommen sei, seien das Taxi und der Hotelgast verschwunden gewesen. Daraufhin habe die Polizei nach dem Auto gefahndet und fand dieses am Timmendorfer Strand. Der 68 Jahre alte Hotelgast sei mit dem Auto geflohen.

Verfolgungsfahrt endet in Travemünde

Während der Flucht sei der Mann mit sehr hoher Geschwindigkeit in Richtung Lübeck-Travemünde unterwegs gewesen. Zwischenzeitlich soll er sogar auf der B75 als Geisterfahrer gefahren sein. Letztendlich wurde der Mann durch einen Lkw gestoppt, der nach Anweisung der Polizeibeamten quer auf eine Straße in Travemünde gestellt wurde.

Selbst dann habe der Mann weiter fliehen wollen, weshalb das Taxi von Streifenwagen eingekesselt wurde. Laut einem Sprecher der Polizei waren sieben Streifenwagen im Einsatz. Nachdem der Mann festgenommen worden sei, sei ihm eine Blutprobe entnommen und eine Untersuchung durch einen Amtsarzt durchgeführt worden. Schließlich sei er mit einem Taxi nach Lübeck gefahren. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Mook-Gruppe, die hochwertige Restaurants wie Zenzakan, Ivory Club, Mon Amie Maxi und das M-Steakhouse betreibt, hatte es jüngst mit Gästen zu tun, die, ohne zu bezahlen, die Restaurants verließen. Da die Fahndung der Polizei ergebnislos blieb, nahmen die Gastronomen die Sache selbst in die Hand – mit Erfolg.

Fast fünf Monate nach Beginn des Block-Prozesses ist überraschend der mutmaßliche Kopf der Entführer als Zeuge beim Landgericht Hamburg erschienen. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu.

Der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck bleibt weiter auf freiem Fuß. Grund sind eine Krebserkrankung des 76-Jährigen und notwendige Behandlungen außerhalb einer Justizvollzugsanstalt.

Im Hotel Le Méridien Hamburg hat die erste Weihnachtsfeier für obdachlose Menschen stattgefunden. Angesichts der positiven Rückmeldungen gibt es bereits Überlegungen für eine Fortsetzung.

Im andauernden Ermittlungsverfahren wegen der Entführung der Block-Kinder hat die Staatsanwaltschaft Hamburg zwei weitere Beschuldigte aus Israel vernommen. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft in einem ähnlichen Schritt bereits den Chef einer israelischen Sicherheitsfirma befragt. Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt

Die Compass Group Deutschland hat sich entschieden, in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung zu setzen. Das Unternehmen unterstützte die Frankfurter Tafel mit einer Spende von 25.000 Euro anstelle der üblichen Weihnachtspräsente.

Die 20. Benefiz Gala von McDonald's Deutschland zugunsten der Kinderhilfe Stiftung verzeichnete einen Rekordbetrag. Der Erlös kommt den Ronald McDonald Häusern und Oasen zugute, welche Familien schwer kranker Kinder nahe den Spezialkliniken beherbergen.

Ein Abend mit verheerendem Ende: In einem Lokal befindet sich statt Champagner MDMA in einer Flasche. Ein Mann stirbt nach dem Trinken. Nun kommt ein 46-Jähriger vor Gericht.

Bald soll sich entscheiden, ob der an Krebs erkrankte Alfons Schuhbeck zurück ins Gefängnis muss. Das Landgericht München hatte den Fernsehkoch und Gastronomen im Juli unter anderem wegen Insolvenzverschleppung, Betrugs und vorsätzlichen Bankrotts verurteilt.

Die Polizei in Siegburg sah sich am Montagmorgen mit einem ungewöhnlichen Fall konfrontiert, nachdem eine Zeugin an der Wahnbachtalstraße den Diebstahl von gebrauchtem Frittierfett aus einem Restaurantlager meldete. Sowohl der Transporter als auch die Ölfässer wurden als Beweismittel beschlagnahmt.