Influencerin postet unbedachtes Foto: 55.000 Euro Rechnung

| War noch was…? War noch was…?

Dass Social-Media-Stars und Influencer bereitwillig Fotos von ihrem Lifestyle teilen, ist Teil ihres Alltags. Doch als eine Influencerin aus China jetzt ein Foto von ihrem Restaurantbesuch mit ihren Followern teilte, endete die Aktion mit einer 55.000 Euro Rechnung.

Wie HNA berichtet, war die Frau mit ihrer Tochter zu Besuch in einem Restaurant. Weil es ihr dort offenbar gut gefiel, teilte sie auf der Social-Media-Plattform „WeChat“ ein Foto von der Speisekarte. Das Problem: Auf dem Foto war ein QR-Code der Speisekarte abgebildet. Offenbar ein gefundenes Fressen für ihre Follower, denn Tausende Menschen nutzten die Gelegenheit und bestellten immer wieder die Speisen des Restaurants. Dabei gaben sie nicht ihre echten Namen an, sondern den der Influencerin. Obwohl der Beitrag schnell wieder offline ging, enthielt sie am Ende eine Rechnung von umgerechnet 55.000 Euro.

Das Restaurant zeigte sich allerdings kulant, denn laut Bericht musste die Frau die Rechnung nicht bezahlen. Was mit dem bestellten Essen passiert ist, und um welches Restaurant es sich bei dem Vorfall handelte, bleibt unklar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.