Influencerin postet unbedachtes Foto: 55.000 Euro Rechnung

| War noch was…? War noch was…?

Dass Social-Media-Stars und Influencer bereitwillig Fotos von ihrem Lifestyle teilen, ist Teil ihres Alltags. Doch als eine Influencerin aus China jetzt ein Foto von ihrem Restaurantbesuch mit ihren Followern teilte, endete die Aktion mit einer 55.000 Euro Rechnung.

Wie HNA berichtet, war die Frau mit ihrer Tochter zu Besuch in einem Restaurant. Weil es ihr dort offenbar gut gefiel, teilte sie auf der Social-Media-Plattform „WeChat“ ein Foto von der Speisekarte. Das Problem: Auf dem Foto war ein QR-Code der Speisekarte abgebildet. Offenbar ein gefundenes Fressen für ihre Follower, denn Tausende Menschen nutzten die Gelegenheit und bestellten immer wieder die Speisen des Restaurants. Dabei gaben sie nicht ihre echten Namen an, sondern den der Influencerin. Obwohl der Beitrag schnell wieder offline ging, enthielt sie am Ende eine Rechnung von umgerechnet 55.000 Euro.

Das Restaurant zeigte sich allerdings kulant, denn laut Bericht musste die Frau die Rechnung nicht bezahlen. Was mit dem bestellten Essen passiert ist, und um welches Restaurant es sich bei dem Vorfall handelte, bleibt unklar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein ungewöhnlicher Vorfall in einem Hotel an der Münchner Maximilianstraße hat am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Mischlingshund verhinderte durch aggressives Verhalten, dass seine Besitzer ihr Zimmer verlassen konnten.

Tim Raue präsentiert seine neue Currywurst-Interpretation für den Berliner Fernsehturm. Die Rezeptur vereint eine Kult-Wurst aus dem Ruhrgebiet mit Berliner Saucen-Tradition und feiert auf der Grünen Woche Premiere.

Mehr als zwei Wochen mietet ein Mann ein Hotelzimmer in Sachsen-Anhalt. Er macht es sich gemütlich. So sehr, dass nun die Polizei ermittelt.

Auf dem Neujahrsempfang 2026 der Hamburger Block-Gruppe hat sich Firmenchef Eugen Block zum Sorgerechtsstreit um seine Enkelkinder geäußert. Der Hamburger Gastronom Eugen Block hofft weiter auf die Hilfe der Justiz.

Ein Aushang gegen Israelis hat für ein Fürther Restaurant keine juristischen Folgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurden eingestellt. Die rechtliche Prüfung habe ergeben, dass der Straftatbestand nicht erfüllt sei.

Nirgendwo wird so viel Blauflossenthun gegessen wie in Japan. Bei der alljährlichen Neujahrsauktion in Tokio blätterte ein Sushi-Betreiber jetzt eine stattliche Summe hin.

Der frühere Bundesliga-Trainer Alexander Nouri widmet sich künftig einer Burger- statt der Viererkette. Seit Beginn des Jahres 2026 betreibt der ehemalige Fußball-Coach von Werder Bremen und Hertha BSC zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen, wie er der «Süddeutschen Zeitung» erzählte.

Am Neujahrsabend ist es in einem Restaurant im Ortsteil Niendorf in Timmendorfer Strand zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Nach dem Verzehr einer stark ätzenden Flüssigkeit mussten zahlreiche Gäste medizinisch behandelt werden. Die Polizeidirektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Als Fernsehkoch ist Alexander Herrmann seit Jahren erfolgreich, jetzt steht auch sein Sohn beruflich in der Küche. Was sein Vater davon hält - und wie er seine eigene Rolle dabei sieht.

Nach über zwei Jahren Ungewissheit ist die seit Dezember 2022 verschwundene sogenannte Gin-Kugel im Bodensee wiederaufgetaucht. Silvan Paganini, Präsident des Schiffsbergevereins, konnte das Objekt lokalisieren. Dem Fund gingen mehrere erfolglose Suchaktionen der von Gastronomen versenkten Kugel voraus.