Kaffee mit Schweinefleischaroma bei Starbucks in China

| War noch was…? War noch was…?

Was wie ein gastronomischer Aprilscherz klingt, bietet Starbucks jetzt in China anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes: Kaffee mit Schweinefleischaroma. Der „Abundant Year Savory Latte“ wird in 25 ausgewählten Filialen angeboten und soll das Aroma von geschmortem Dongpo-Schweinefleisch enthalten.

Ein Konzernsprecher teilte gegenüber dem „Spiegel“ mit, dass sich das Dongpo-Aroma zu einer Kreation aus „salzigem und süßem Geschmack“ verbindet, „die das traditionelle Neujahrsfest zelebriert“. Die neue Kaffeekreation solle demnach „lokale Geschmackseigenheiten hervorheben und traditionelle Bräuche unterstreichen“. Laut einem Bericht des US-Senders CNN wird der „Abundant Year Savory Latte“ für 68 Yuan angeboten, also etwa 8,75 Euro.

Wie es im CNN-Bericht weiter heißt, soll sich Starbucks derzeit in China unter einem enormen Konkurrenzdruck befinden. China habe die USA als weltweit größten Markt für Marken-Coffeeshops im letzten Jahr abgelöst, und auch die Café-Kette aus Seattle ist dort stark vertreten. Druck bekommt der Konzern allerdings auch von heimischen Marken wie „Luckin Coffee“, die ihre Heißgetränke deutlich günstiger anbieten.

Wer neugierig geworden ist und den „Abundant Year Savory Latte“ probieren möchte, sollte sich beeilen. Er ist nur noch bis kommenden Montag erhältlich, solange der Vorrat reicht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof hat die Feuerwehr rund 50 Menschen evakuiert. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt.

Eine originale Cadbury-Schokoladentafel aus dem Jahr 1900 wird in England versteigert. Die Schokolade war Teil einer Aktion von Königin Victoria für britische Soldaten im Zweiten Burenkrieg.

Ein 35-jähriger Mann ist in Wales zu einer Haftstrafe verurteilt worden, nachdem er mit einer gestohlenen Planierraupe in einen besetzten Pub gefahren war. Der Angeklagte hatte sich zuvor über Äußerungen zur Trennung von seiner Ehefrau geärgert.

Eineinhalb Jahre nach einem Feuer in einem Ausflugslokal an der Bevertalsperre hat es dort erneut gebrannt - und diesmal ist die «Zornige Ameise» komplett abgebrannt. Zahlreiche Einsatzkräfte hatten vergeblich versucht, größeren Schaden abzuwenden.