Kubicki trauert um Lieblingskneipe

| War noch was…? War noch was…?

Die langjährige Lieblingskneipe des FDP-Politikers Wolfgang Kubicki ist nach über drei Jahrzehnten dem Abriss geweiht. Mit dem Bistro „Bruno“ in seinem Heimatort Strande in Schleswig-Holstein verbindet der Bundestagsvizepräsident „viele sehr schöne Erinnerungen“.

Wie er im Gespräch mit der Bild-Zeitung erklärte, habe Kubicki hier 1997 die Hochzeit mit seiner zweiten Ehefrau Annette Marberth-Kubicki gefeiert. Deswegen zeigte er sich gegenüber der Zeitung traurig über den geplanten Abriss. Ganz Abschied nehmen muss der FDP-Politiker allerdings nicht, denn das „Bruno“ soll nach den Abrissarbeiten vollständig neuaufgebaut werden. „Wahrscheinlich größer und schöner als vorher“, hofft Kubicki. Ob er auch bei der geplanten „Abrissparty“ am kommenden Sonntag erscheinen wird, ist unklar.

Wie wichtig Kubicki das Kneipenleben in seiner Heimatstadt ist, wurde bereits während der Corona-Pandemie 2021 klar. Damals soll der Politiker zugegeben haben, dass er trotz Lockdowns seine Lieblingskneipen in Strande besucht haben soll, wie t-online berichtet. Damals berief er sich auf sein „Recht auf autonomes Handeln“.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Drei Monate nach dem großen Stromausfall im Berliner Südwesten kommt die Erstattung der Hotelkosten von Betroffenen langsam voran. Von 2.881 gestellten Anträgen wurden inzwischen etwa 700 ausgezahlt oder positiv beschieden.

Ein Schluck aus der falschen Flasche: In einem Schnellrestaurant in Kassel bekam ein Kleinkind Desinfektionsmittel statt Wasser. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – was kam dabei heraus?

Ein Mann soll seine ungeliebte Ehefrau von dem Balkon eines Frankfurter Hotelzimmers im 22. Stock in die Tiefe gestoßen haben – nun hat im Frankfurter Landgericht ein aufwendiger Indizienprozess gegen den 60-Jährigen begonnen.

Ochsenknecht war ohne Verurteilung davongekommen. Das könnte nur ein vorläufiger Schlussstrich gewesen sein: Für die Staatsanwaltschaft ist die Causa rund um eine Hotelrechnung noch nicht erledigt.

Eine aktuelle Analyse bewertet 633 deutsche Rastmöglichkeiten auf Basis von Google-Rezensionen. Während ostdeutsche Bundesländer und inhabergeführte Betriebe Spitzenplätze belegen, bilden Standorte in Ballungsräumen häufig das Ende der Skala.

Mit einem vergifteten Döner soll eine 35-Jährige versucht haben, ihren Stiefvater zu töten. Wegen versuchten Mordes muss sich die Frau nun in einem Berufungsverfahren von Mittwoch an vor dem Landgericht Zwickau verantworten.

Vogel-Schwärme, Hängebrücken, Spinnen: Phobien können stark einschränken - und auch Urlaubsfreude trüben. Wie Betroffene lernen, wieder neue Orte zu entdecken.

Kamelmilch, geräucherter Dattelhonig und Polenta: Mit dieser ungewöhnlichen Eis-Kreation holt Thomas Micolino einen Kreativ-Preis in Las Vegas. Wonach schmeckt denn so ein Eis?

In Thüringen ist wieder Saison für die Bratwurst: Beim traditionellen Angrillen im Bratwurstmuseum Mühlhausen bissen am Samstag nicht nur Ministerpräsident Mario Voigt, Bratwurstkönig Norbert Abt und Wurstkönigin Nicole Schenk in die Thüringer Nationalspeise.

Ferran Adrià hat sich bei Veranstaltungen in Zaragoza zu wirtschaftlichen Herausforderungen in der Gastronomie geäußert. Im Fokus standen fehlende Planung, steigende Kosten und der Einsatz von Technologie.