Lebensmittelspende nach Spielabsage im Weserstadion

| War noch was…? War noch was…?

Nach der kurzfristigen Absage der Bundesligabegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und der TSG Hoffenheim, ist eine Entscheidung über den Verbleib der bereits produzierten Lebensmittel gefallen. Der Verein und der zuständige Caterer Supreme Sports Hospitality gaben die für das Heimspiel vorbereiteten Speisen an die Bremer Suppenengel weiter.

Schnelle Logistik für bedürftige Menschen

Da die Vorbereitungen für die Bewirtung im Weserstadion zum Zeitpunkt der Absage bereits weit fortgeschritten waren, suchten die Verantwortlichen nach einer unmittelbaren Verwendung für die frischen Waren. Durch die Kooperation mit den Bremer Suppenengeln wird sichergestellt, dass die Lebensmittel noch am selben Wochenende an bedürftige Personen in der Hansestadt verteilt werden können.

Umfangreiches Menüangebot aus der Stadionküche

Die Spende umfasst eine Auswahl an frisch zubereiteten Vorspeisen, Hauptgängen und Nachspeisen. Das Angebot beinhaltet zudem vegetarische und vegane Alternativen. „Die Lebensmittel können nun noch am Wochenende genutzt werden und kommen bedürftigen Menschen in Bremen zugute“, teilten die Beteiligten zur Motivation hinter der Aktion mit. Damit wird eine Entsorgung der bereits produzierten Speisen vermieden.

Fortführung einer bestehenden Partnerschaft

Diese Maßnahme ist Teil einer dauerhaften Zusammenarbeit zwischen dem Fußballbundesligisten, dem Gastronomieunternehmen und der Hilfsorganisation. Neben kurzfristigen Hilfsaktionen wie dieser findet im Februar erneut ein gemeinsamer Neujahrsempfang im Weserstadion statt. Das im Jahr 2019 von Stefan Weber und Michael Weigel gegründete Unternehmen Supreme Sports Hospitality betreut die Gastronomie im Stadion und setzt dabei auf integrierte Konzepte für die Bewirtung von Zuschauern und Sportlern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.

René Dost ist als Influencer und «XXL-Schnitzelkönig» erfolgreich. Nun zieht Brandenburgs schrillster Gastronom in den «Big Brother»-Container ein. Wovor hat er Bedenken?

Die Ermittler suchen nach Spuren in dem zum Teil niedergebrannten Gebäude. Das leerstehende Hotel hatte immer wieder für Schlagzeilen wegen der «Reichsbürger»-Szene gesorgt.

Das Penck Hotel in Dresden veranstaltete am Samstag ein kostenloses Open-Air-Warm-up auf der Hotelterrasse anlässlich des Konzerts der Toten Hosen. Entgegen der ursprünglichen Planung kam die Band spontan selbst vorbei.

Wer in Amberg in der Oberpfalz mit dem Auto unterwegs ist, sollte aufpassen: Wegen ausgelaufenen Frittierfetts besteht nach Angaben der Polizei Rutschgefahr auf einer Straße. 

Ein Streit um den Alkoholausschank in einer Gießener Vereinsgaststätte beschäftigt die Justiz. Die Pächter wollen aus Konzeptgründen kein Bier und andere alkoholische Getränke servieren, der Tennisclub hat ihnen deshalb fristlos gekündigt. Nun soll ein Güterichter helfen. Grundsätzliche Fragen stellen sich: Gibt es ein Gewohnheitsrecht auf Alkohol?

Bei einem Brand in einem Gastronomiebetrieb am Wiesbadener Kochbrunnenplatz ist ein Beschäftigter verletzt worden. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kuriers handelt es sich bei dem betroffenen Restaurant um das Café del Sol.

In einem leerstehenden Hotel in Bad Lauterberg im Harz ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Hotel, das in der Vergangenheit mit einer Gruppierung der sogenannten Reichsbürger in Verbindung stand.