«Liebe deutschen Wein»: US-Sängerin Pink will Weinregionen besuchen

| War noch was…? War noch was…?

US-Sängerin Pink (41) schwärmt vom deutschen Wein. Eine Sorte hat es ihr besonders angetan: «Ich habe ein T-Shirt, auf dem steht: Wenn du keinen Riesling magst, bist du ein verdammter Idiot», sagte die Musikerin der Deutschen Presse-Agentur. «Ich liebe deutschen Wein.» Sie wolle «auf jeden Fall einmal die Weinregionen in Deutschland besuchen, dort war ich noch nie».

Die Sängerin («Who Knew», «So What») besuchte im Juli 2019 vor ihrem Konzert in Stuttgart das Lokal eines dortigen Weinhändlers und zeigte sich auch davon sehr begeistert.

Die mehrfache Grammy-Gewinnerin, die eigentlich Alecia Moore heißt, wurde auf ihrer damaligen Europatournee zeitweise von ihren Kindern Willow (mittlerweile 9) und Jameson (4) begleitet. Einblicke gibt sie in der Dokumentation «All I Know So Far», die von Freitag an beim Streamingdienst Amazon Prime Video läuft. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der Verteidiger der angeklagten Christina Block kritisiert, die Ermittlungen in dem Fall seien zu einseitig geführt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.

Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz im Hotel gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder wird die Hamburger Hauptermittlerin befragt. Einen Satz fand die Polizistin nach der Tat so wichtig, dass sie ihn direkt in ihr Merkbuch schrieb.

Ein Mann soll eine Frau und einen Mann in einem Hotel im Landkreis Biberach lebensgefährlich verletzt haben. Nach der Tat floh er. Die Ermittlungen laufen - zahlreiche Fragen sind offen.

In Großbritannien sind Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren mehrere Pubs mit dem Namen „Duke of York“ geschlossen, verkauft oder umbenannt worden. Darüber berichten unter anderem die Boulevardzeitungen „Daily Express“, „Daily Star“ sowie die deutsche „Bild“.

Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München vor einer Woche prüfen die Ermittler ein mögliches Bekennervideo einer neuen proiranischen Gruppierung. Es war auf Social-Media-Kanälen verbreitet worden.

Ein Dreifach-Maßkrug, ein Riesenrad mit Schlag und ein Schreibfehler – die KI hat beim Maßkrug für das Münchner Frühlingsfest mitgewirkt - das sorgt nun für Gesprächsstoff auf der Mini-Wiesn.

Wenn der berufliche Abschied langsam naht, wird sogar ein Staatsoberhaupt leicht melancholisch. So erging es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim 73. Bundespresseball im Hotel Adlon am Brandenburger Tor in Berlin.

Christina Block bestreitet, die Entführung ihrer Kinder beauftragt zu haben. Doch die Staatsanwaltschaft legt nun Überwachungsaufnahmen aus dem Hotel «Grand Elysée» vor, wo ein Treffen stattgefunden haben soll.

Giftiges Gas im Hotel, verzögerte Hilfe und fehlende Genehmigungen - sechs Angeklagte stehen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul vor Gericht. Was über die Hintergründe bekannt ist.