Linz: Polizisten retten Hamburger Gast aus brennendem Hotelzimmer

| War noch was…? War noch was…?

Aus noch ungeklärter Ursache kam es in der Nacht auf Mittwoch gegen 1:15 Uhr in einem Zimmer eines Hotels in der Linzer Innenstadt zu einem Brand. Da die Zimmertür versperrt war und davon ausgegangen werden musste, dass sich dahinter jemand befand, schlugen zwei Polizisten die Tür mit einer Ramme ein. 

Einer der Polizisten ist in seiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv und wusste somit genau, wie man sich bestmöglich verhält. So verblieben die beiden nach der Türöffnung kurz in geduckter Haltung neben der Tür, um die Reaktion des Feuers auf die Frischluftzufuhr abzuwarten. 

Im Eingangsbereich sahen sie eine auf dem Boden liegende Person, die augenscheinlich schwer verletzt war und nicht auf Zurufe reagierte. Dabei handelte es sich Medienberichten zufolge um einen Gast aus Hamburg. Im hinteren Bereich des Zimmers loderten bereits Flammenzungen und es sammelte sich dunkler Rauch an der Zimmerdecke. Mit einem Handfeuerlöscher kühlten die Polizisten den Bereich soweit ab, sodass sie den Verletzten aus dem Zimmer auf den Gang ziehen konnten. 

Dieser wurde ins Kepler Uniklinikum eingeliefert. Die Linzer Berufsfeuerwehr verhinderte anschließend die Ausbreitung des Feuers. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Auch in diesem Jahr stellte das aja Resort Garmisch-Partenkirchen wieder einen festlich geschmückten Wunschbaum im Foyer auf – mit Weihnachtswünschen von rheumakranken Kindern, die im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie behandelt wurden.

Der Chef einer Sicherheitsfirma, der die Entführung der Block-Kinder organisiert haben soll, sagt im Gericht aus. Die Richterin will wissen: Wer zahlte für die Unterbringung im Luxushotel der Familie?

Nach einem Brand im Augsburger Hotelturm am 3. Dezember 2025, bei dem ein Bewohner und ein Feuerwehrmann verletzt wurden, ist ein 32-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen worden. Ursprünglich wurde von einem technischen Defekt ausgegangen.

Ohne Coca-Cola gäbe es gar keinen Weihnachtsmann, behaupten manche. Warum sein Ursprung nichts mit dem US-Getränkehersteller zu tun hat und bei der Optik ein Pfälzer seine Finger im Spiel hatte.

Die aktuelle Mannschaft der Forschungsstation Neumayer III kann sich auf Hochrippe vom Rind mit Sauce béarnaise, Marktgemüse und Herzoginkartoffeln freuen. Das sagt der Koch, Thorben Koeppen, der ein Jahr lang auf Station gekocht und viele besondere Momente erlebt hat.

McDonald's hat einen mit KI hergestellten Reklamespot nach heftiger internationaler Kritik zurückgezogen. Der Spot erweckt den Eindruck, dass er in Amsterdam gedreht wurde. Doch in Wahrheit war er mit KI am Computer hergestellt worden.

Der mutmaßliche Chef der Entführer widerspricht als Zeuge zentralen Äußerungen von Christina Block. Er berichtet von einer Lagebesprechung und einem besonderen Teddy.

Die Mook-Gruppe, die hochwertige Restaurants wie Zenzakan, Ivory Club, Mon Amie Maxi und das M-Steakhouse betreibt, hatte es jüngst mit Gästen zu tun, die, ohne zu bezahlen, die Restaurants verließen. Da die Fahndung der Polizei ergebnislos blieb, nahmen die Gastronomen die Sache selbst in die Hand – mit Erfolg.

Fast fünf Monate nach Beginn des Block-Prozesses ist überraschend der mutmaßliche Kopf der Entführer als Zeuge beim Landgericht Hamburg erschienen. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu.

Der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck bleibt weiter auf freiem Fuß. Grund sind eine Krebserkrankung des 76-Jährigen und notwendige Behandlungen außerhalb einer Justizvollzugsanstalt.