Lost Places: Alte Burger King-Filiale in US-Mall entdeckt

| War noch was…? War noch was…?

Sogenannte "Lost Places" sind im Netz beliebt und faszinieren die Zuschauer immer wieder aufs Neue. Nun sorgt das Bild einer alten Burger King-Filiale für Aufmerksamkeit. Wie unter anderem Newsweek berichtet, befindet sich das vor 13 Jahren geschlossene Restaurant hinter einer Wand in einer Mall im New Castle County im US-Bundesstaat Delaware.

Ein MItarbeiter der Mall hatte das Bild bereits Anfang April bei Facebook gepostet. Richtig Fahrt nahm die Geschichte jedoch erst auf, nachdem Nutzer bei Twitter und Reddit darauf aufmerksam wurden.

Sogar Bezirksvorstand Matt Meyer schaute im eingemotteten Burger-King vorbei. Gemeinsam mit Mall-Manager Thomas Dahlke inspizierte er für einen Livestream das in den späten 80er Jahren eröffnete Restaurant. Zu sehen ist unter anderem die alte Einrichtung der Filiale, die nach all den Jahren noch immer in gutem Zustand war.

„Es fühlt sich an, als ob er gestern geschlossen wurde. Wenn man hier in den Müll sieht, haben sie den am letzten Tag nicht geleert“, so Meyer im Video. Wie Newsweek schreibt,  soll der Ort jedoch zeitweise als Abstellraum für das Personal gedient haben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.