Mann in Hotel mit Messer lebensgefährlich verletzt – zwei Tatverdächtige festgenommen

| War noch was…? War noch was…?

Am späten Samstagabend des 26.04.2025 wurde ein Mann in einem Hotel in Weißenburg (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) bei einem Messerangriff lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nahm eine 54-jährige Frau und einen 45-jährigen Mann vorläufig fest, wie aus einer Mitteilung der Beamten hervorgeht.

Gegen 23:00 Uhr meldete sich der 48-jährige Hotelgast bei einer Angestellten in einem Hotel in der Rosenstraße, bat um Hilfe und verlor daraufhin das Bewusstsein. Die Angestellte verständigte umgehend den Rettungsdienst. Die alarmierten Rettungskräfte versorgten den Mann und stellten fest, dass er Verletzungen aufwies, die offensichtlich von einem Angriff mit einem Messer stammten. Er wurde in lebensbedrohlichem Zustand in ein Krankenhaus gebracht und dort entsprechend medizinisch versorgt. Laut Polizei stabilisierte sich sein Zustand später.

Im Hotelzimmer des 48-Jährigen trafen Polizeibeamte die 54-jährige Frau sowie den 45-jährigen Mann an und nahmen die beiden vorläufig fest. Zudem stellte die Polizei dort ein Messer als mutmaßliche Tatwaffe sicher.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort durch. Die Mordkommission der Ansbacher Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Geschehens und der Beteiligung der beiden Festgenommenen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts werden in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Ansbach geführt.

Nach Angaben eines Polizeisprechers handelt es sich bei den Tatverdächtigen um kubanische Staatsangehörige. In welcher Beziehung die beiden Tatverdächtigen und das Opfer standen, war dem Sprecher zufolge unklar. Auch zum Hergang der Tat machte der Sprecher zunächst keine genaueren Angaben. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vor ihrem ersten Auftritt als Moderatoren von „Wetten, dass..?“ in Halle äußern Bill und Tom Kaulitz Zweifel am lokalen Hotelangebot. Das Stadtmarketing reagiert gelassen und verspricht den Zwillingen eine angemessene Unterbringung mit Charme.

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse