Mehr als 20 Tote in Kneipe in Südafrika

| War noch was…? War noch was…?

Mindestens 22 Menschen sind aus noch unerklärter Ursache in einer Kneipe in der südafrikanischen Stadt East London ums Leben gekommen.

Der Vorfall sei in den frühen Morgenstunden am Sonntag gemeldet worden, die Polizei habe eine forensische Untersuchung eingeleitet, sagte die Polizeikommissarin der Ostkap-Provinz Nomthetheleli Mene, dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender SABC.

Genauere Angaben zu der Ursache des Vorfalls wollte die Polizei zunächst nicht machen. Berichten von Einsatzkräften zufolge sei es in der kleinen Taverne zu einem Gedränge gekommen.

Einige Augenzeugen vermuteten eine Vergiftung der Kneipenbesucher. «22 Körper wurden auf dem Boden gefunden. Keine offenen Wunden, kein gar nichts. Wir wissen nicht, ob sie vergiftet wurden oder ob etwas anderes passiert ist», sagte die Sprecherin des Verkehrsministeriums der Provinz, Unathi Bingose. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

24 hat den ersten Trailer zum Film „Tony“ veröffentlicht. Der Spielfilm über Anthony Bourdain konzentriert sich laut US-Medien auf dessen frühe Jahre in einer Restaurantküche in Provincetown.

Das Stue Berlin veranstaltet im Juni 2026 den Minigolf Cup Berlin. Laut Mitteilung gehen sämtliche Erlöse der Benefizveranstaltung an den Verein Vincentino e.V. zugunsten kultureller Bildungsprojekte in Berlin.

In einem Hotel in Stuttgart-Nord ist am Dienstagabend ein Brand im Heizraum ausgebrochen. Wegen starker Rauchentwicklung mussten die Gäste das Gebäude verlassen und anderweitig untergebracht werden.

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.