Mehr als 3 Tonnen Müll gesammelt: McDonald's Österreich zieht positive Bilanz

| War noch was…? War noch was…?

Bei der dritten Ausgabe der jährlichen Sammelaktion „Mission Aufräumen“ in Österreich hat McDonald’s am 20. September 2025 über 3,2 Tonnen Müll zusammengetragen und dem Recycling zugeführt. An der Aktion, die Teil einer mehrwöchigen Anti-Littering-Kampagne ist, beteiligten sich laut Unternehmensangaben Gäste, Mitarbeiter und Franchisenehmer.

Die bundesweite Initiative, an der heuer mehr als 70 Restaurants teilnahmen, ist darauf ausgelegt, ein Zeichen gegen die achtlose Müllentsorgung in der Natur zu setzen. Gesammelt wurde im unmittelbaren Umfeld der teilnehmenden Betriebe, also auf Parkplätzen, Straßenrändern und Wiesen.

Bewusstseinskampagne und 90 Prozent Recyclingquote

Die Aktion steht im Kontext der unternehmensweiten Bemühungen um Müllvermeidung und korrekte Entsorgung. Ellen Staudenmayer, Managing Direktorin bei McDonald's Österreich, betont in diesem Zusammenhang: „Anti-Littering hat bei McDonald’s einen sehr großen Stellenwert. In den Restaurants arbeiten wir seit Jahren erfolgreich an Konzepten, mit denen wir Müll reduzieren und anfallende Abfälle mit einer Recyclingquote von 90 % verwerten können. Ebenso intensiv bemühen wir uns, zu den Themen Müllvermeidung und richtige Entsorgung aufzuklären. Im Rahmen unserer Bewusstseinskampagne zeigt die ‚Mission Aufräumen‘ auf besonders anschauliche Weise, wie viel Müll achtlos weggeworfen wird – man staunt regelrecht, welche Mengen da in wenigen Stunden dem verantwortungsvollen Recycling zugeführt werden können.“

Als Dankeschön für ihren Einsatz wurden alle Teilnehmer im Anschluss an die Sammelaktion von McDonald’s auf ein Klassiker-McMenü eingeladen.

„Mach keinen Mist“: Die Kampagne im Detail

Die „Mission Aufräumen“ bildet den Höhepunkt einer umfassenden, seit Anfang September laufenden Anti-Littering-Kampagne, die unter dem Motto „Mach keinen Mist“ steht. Die 360-Grad-Kampagne richtet sich an die Gäste und ist über Außenwerbung, Online, Social Media und TV sichtbar. Sie nutzt das Phänomen des „Ghostings“ aus der Dating-Welt, um auf humorvolle Weise dafür zu sensibilisieren, Verpackungen nicht einfach in der Natur zurückzulassen. Die Kampagne ist noch bis Anfang Oktober zu sehen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit Juli wird in Hamburg der Fall um die Entführung zweier Kinder von Christina Block verhandelt. Nun äußert sich der Verteidiger der Unternehmerin zu einem angeblichen Treffen seiner Mandantin.

Das Restaurant Wintzell’s Oyster House in Alabama löst ein Jahrzehnte altes Versprechen ein und serviert einem 80-Jährigen und seinem Vater kostenlose Austern. Die Einlösung der historischen Offerte sorgt für internationale Aufmerksamkeit.

Seit Juli wird vor dem Landgericht Hamburg der Fall um die Entführung zweier Kinder der Unternehmerin Christina Block verhandelt. Im Gerichtssaal kommt es wieder zu Wortgefechten.

In einem Lokal in Raunheim nahe dem Frankfurter Flughafen sind zwei Menschen getötet worden. Am Vormittag lief eine Fahndung mit Hubschrauber und einem größeren Polizeiaufgebot nach dem noch unbekannten Schützen. Viele Details sind noch nicht bekannt.

Der spektakuläre Transport des Airbus «Kurt Schumacher» in den Serengeti-Park zieht ein juristisches Nachspiel nach sich. Während der Umbau zum Flugzeug-Restaurant läuft, fordert der Park 2,4 Millionen Euro Schadenersatz von einer Logistikfirma.

Der niederösterreichische Vier-Hauben-Koch Bernhard Zimmerl unterstützte Wolfgang Puck zum dritten Mal bei der Verpflegung der Oscar-Preisträger in Los Angeles und servierte österreichische Klassiker in exklusiver Variation.

Star-Koch Wolfgang Puck tischte nach der Oscar-Gala wieder für die prominenten Gäste auf - in diesem Jahr zum 32. Mal. Der Österreicher kennt die Vorlieben der Stars. Und er findet, sie sollten mehr essen.

Ein 47 Jahre alter Mann soll in einem Hotel in Werne im Münsterland seine Mutter erstochen und sich danach selbst mit einem Messer schwer verletzt haben. Zum Motiv gab es zunächst keinerlei Angaben. Eine Mordkommission ermittelt. 

Die Staatsanwaltschaft Stralsund stellt die Ermittlungen nach dem tödlichen Kohlenmonoxid-Austritt in einem Hotel auf Usedom ein. Ein technischer Defekt am Blockheizkraftwerk wurde als Ursache identifiziert, ein strafbares Verschulden konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.

Hätte eine Kontaktaufnahme der Polizei zu Christina Block unmittelbar nach der Entführung ihrer Kinder ihre Unschuld belegen können? So argumentiert ihr Verteidiger nach der Aussage einer Polizistin.