Moderator Matthias Opdenhövel will Kneipe in Heimatstadt Detmold retten

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Moderator Matthias Opdenhövel («The Masked Singer») will seiner Heimatstadt Detmold mit der Rettung einer Kult-Kneipe einen Dienst erweisen.

«Ich bin begeisterter Detmolder, auch wenn ich schon länger nicht mehr dort lebe. Meine Eltern leben noch dort», sagte der 52-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Deswegen habe er entschieden: Die Kneipe «Lui», die pandemiebedingt drei Jahre leer gestanden habe, dürfe nicht sterben.

Zusammen mit einem Freund habe er sie daher übernommen. «Das war ich Detmold einfach schuldig», sagte Opdenhövel. Zugleich betonte er: Er selbst werde nun nicht zum Kneipier oder Gastronom werden. Die Kneipe werde verpachtet.

Eine Eröffnung steht nach Angaben Opdenhövels gleichwohl noch nicht unmittelbar bevor. «Wir müssen noch ein bisschen renovieren. Der Laden ist zwar Kult - aber er hat schon länger keine Spachtelmasse mehr gesehen», berichtete er. «Den machen wir jetzt schön und irgendwann im Frühsommer wollen wir aufmachen.»

Opdenhövel wurde 1970 in Detmold geboren. Bekannt ist er unter anderem als Moderator der ProSieben-Show «The Masked Singer», die am 1. April (20.15 Uhr) in eine neue Staffel startet. Die Stadt in Ostwestfalen-Lippe hat allerdings auch auffällig viele weitere Prominente hervorgebracht. Ebenfalls in Detmold geboren wurden zum Beispiel Schauspielerin Iris Berben, Schauspieler Wotan Wilke Möhring, Moderator und Comedy-Autor Tommi Schmitt sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. (dpa)


 

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