Neues Weinsortiment für deutsche Auslandsvertretungen

| War noch was…? War noch was…?

Das Auswärtige Amt und das Deutsche Weininstitut haben in einer Verkostung in Berlin 24 Weine und Sekte als neues Empfehlungssortiment für die deutschen Botschaften, Generalkonsulate und multilaterale Auslandsvertretungen ausgewählt.

Dr. Tobias Lindner, Staatsminister im Auswärtigen Amt, nahm persönlich neben weiteren hochrangigen Mitarbeitenden aus verschiedenen Abteilungen des AA an der Auswahlprobe teil.

Vielfalt aus dem Weinland Deutschland

Nach einer offenen Ausschreibung wurden insgesamt über 400 Weine zur Vorauswahl angestellt, aus denen das DWI in einer Blindverkostung die besten 40 Weine selektierte, die für die finale Verkostung in Berlin bereitgestellt wurden. Das diesjährige Weinsortiment beinhaltet drei Sekte, sieben Rieslinge, fünf Weißweine anderer Rebsorten, sechs Rotweine sowie drei alkoholfreie Schaumweine. Sie stammen aus acht verschiedenen deutschen Anbaugebieten und spiegeln die geschmackliche Weinvielfalt Deutschlands wider.

Das DWI hat auch in diesem Jahr darauf geachtet, den Auslandsvertretungen ein sehr breit gefächertes Weinsortiment als Empfehlung für den Einkauf bereitzustellen, um den weltweit sehr unterschiedlichen Anforderungen an die Weine gerecht zu werden. Sie kommen bei offiziellen Anlässen wie Empfängen oder Banketten der Auslandsvertretungen rund um den Globus zum Einsatz. Die Diplomaten können aus einer vorbereiteten Bestellliste ihre Weinfavoriten auswählen und direkt bei den Betrieben bestellen.

Jährliches Weinseminar

Das DWI unterstützt das Auswärtige Amt bereits seit vielen Jahren bei der Auswahl von Weinen. Zudem steht es den Mitarbeitenden in den weltweiten Auslandsvertretungen auch bei konkreten Weinfragen beratend zur Seite und bietet im Rahmen der Attachéausbildung ein jährliches Weinseminar an.

Wertschätzung für Betriebe

Für die beteiligten Weingüter bedeutet die Aufnahme in die Empfehlungsliste des Auswärtigen Amtes alljährlich eine große Wertschätzung ihrer Weine, die oftmals auch eine große mediale Aufmerksamkeit mit sich bringt.

Die Liste der Weinempfehlungen 2025 für die deutschen Auslandsvertretungen sowie die Pressemeldung stehen am Ende dieser Seite im Downloadbereich als PDF zur Verfügung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.