Promi-Chaos in London: Beyoncé reservierte alle Suiten

| War noch was…? War noch was…?

Bei der Ankunft in London erlebte Schauspielerin Sydney Sweeney eine unangenehme Überraschung: Ihre reservierte Luxus-Suite war bereits von Superstar Beyoncé gebucht. Die Hotelmitarbeiter bemerkten den Fehler erst, als Sweeney und Kollegin Julianne Moore bereits auf dem Weg zur Unterkunft waren.

Die Verwechslung ergab sich, weil Beyoncé im Rahmen ihrer „Cowboy Carter“-Tour ganze zwölf Nächte alle Penthouse-Suiten für sich, ihre Familie und ihr Team reserviert hatte. Die Hotelleitung reagierte laut Bericht der Sun prompt: Sweeney wurde ins „The Peninsula“ umgebucht, Moore ins „Raffles“. 

Ein Insider beschreibt die doppelte Buchung als „Albtraum“ für das Hotelpersonal, das kurzfristig Ersatzunterkünfte für die Stars organisieren musste. Beyoncé selbst soll von der Situation nichts mitbekommen haben. 

Während Sweeney und Moore in London ihren Film „Echo Valley“ bewarben und zur Premiere am BFI Southbank befanden, ging Beyoncé mit ihrer Show im Tottenham Hotspur Stadium auf der Bühne. Sie feierte mit ihrer Tochter Rumi und sang im Stadion ihre Glückwünsche zum achten Geburtstag der Zwillinge.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.