Royal Warrant - Laurent-Perrier jetzt Hoflieferant von Charles III.

| War noch was…? War noch was…?

Laurent-Perrier beliefert jetzt das englische Königshaus. Die Franzosen sind damit das erstes Champagnerhaus, dem der prestigeträchtige „Royal Warrant“ von König Charles III. verliehen wurde.

Durch diese Ernennung zum „Royal Warrant“ werde der Qualität der Weine von Laurent-Perrier, sowie seiner umweltfreundlichen Anbaumethoden, Anerkennung gezollt, sagt das Unternehmen.

Laurent-Perrier pflegt, nach eigenen Angaben, eine umweltfreundliche Bewirtschaftung der Weinberge: „Viticulture Durable en Champagne et Haute Valeur Environnementale Niveau 3“ (Nachhaltiger Weinbau in der Champagne und hoher ökologischer Wert Niveau 3). Eine Politik, die das Haus schon seit langem in Bezug auf den Anbau der Reben und der Herstellung seiner Weine führt.

Seit 1998 trägt Laurent-Perrier den „Royal Warrant Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen von Wales“. Das Haus Laurent-Perrier war somit das einzige Champagnerhaus, welchen den „Royal Warrant“ auf der Grundlage seiner umweltpolitischen Maßnahmen erhielt.

2018 präsentierte Alexandra Pereyre de Nonancourt dem Prinzen von Wales bei einem von ihm im Buckingham-Palast veranstalteten Dinner eine Sonderedition von La Cuvée, welche mit einem ihm zum 70. Geburtstag gewidmeten Etikett versehen war. Die Beziehung von Laurent-Perrier zu Seiner Majestät dem König reicht bis in das Jahr 1979 zurück, als jener das Champagnerhaus besuchte, wie Alexandra und Stéphanie berichten:  „Wir von Laurent-Perrier fühlen uns zutiefst geehrt, den Royal Warrant von Seiner Majestät dem König erhalten zu haben. Diese Auszeichnung bekräftigt unsere langjährige Beziehung zu Seiner Majestät, die ihren Anfang nahm, als er 1979 auf Einladung unseres Vaters unsere Kellereien in Tours-sur-Marne in Begleitung des Lord Mountbatten besichtigte“.

Seit seiner Gründung im Jahr 1812 spielt das Haus Laurent-Perrier eine Rolle in der Champagne. Diesen Erfolg verdankt es Bernard de Nonancourt, der das Haus 1948 übernahm und es zu einer der Referenzen der Champagne machte. Heute werden die Geschicke des Hauses von seinen Töchtern Alexandra Pereyre de Nonancourt und Stéphanie Meneux de Nonancourt, sowie von Michel Fauconnet, seinem Kellermeister und von Stéphane Dalyac, Präsident und CEO des Unternehmens, geleitet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Erfurt werden einem Medienbericht zufolge mehrere italienische Restaurants durchsucht. Ermittler schweigen zu den Hintergründen. Welche Rolle spielt die Mafia-Vermutung?

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder geht es auch immer wieder um die lange Vorgeschichte der Tat. Gab es schon 2022 einen Entführungsversuch? Dazu sagte nun ein Privatdetektiv aus.

Der FC Bayern München verbleibt vor dem Heimspiel gegen Paris Saint-Germain in seinem Stammhotel in Unterschleißheim. Der französische Meister weicht nach Medienberichten auf eine Unterkunft am Schwabinger Tor aus.

Blumen für Christina Block, dann beginnt wieder der Prozessalltag. Wie bewerten Verteidiger und Nebenklage die Aussage eines mutmaßlichen Fahrers bei der Entführung der Kinder?

Nach der Befragung eines mutmaßlichen Fahrers bei der Entführung der Block-Kinder haben Verteidigung und Nebenklage diese Zeugenaussage ganz unterschiedlich bewertet. Es gebe zahlreiche Widersprüche, sagte der Anwalt der Angeklagten Christina Block.

Schlaftourismus boomt weltweit. Statt mit Action oder Sightseeing locken immer mehr Hotels mit erholsamen Nächten bis hin zu medizinischen Schlaf-Retreats. Je erholsamer die Nächte, desto schöner der Urlaub: Die Erfolgsformel ist simpel. Die Zielgruppe ist riesig.

Für unzählige Frauen in Ägypten sind Reisen allein völlig normal. Als eine Journalistin trotzdem kein Hotelzimmer allein buchen kann, zieht sie vor Gericht - und hat schließlich Erfolg.

Vom Handwerker-Ausweichquartier zu einem der berühmtesten Vergnügungsviertel der Welt: Die Hamburger Reeperbahn hat in 400 Jahren einiges an Wandel erlebt. Grund genug, sich dafür zu feiern.

Nach dem tödlichen Vorfall mit einer vergifteten Champagnerflasche hat das Landgericht Weiden den Angeklagten freigesprochen. Die Beweislage reichte der Strafkammer für eine Verurteilung nicht aus.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Die Polizei verspricht nun eine Belohnung von 5.000 Euro für entscheidende Zeugenhinweise – und geht einer neuen Spur nach.