Schauspieler Sven Martinek und Ingo Naujoks als Hoteldesigner wider Willen

| War noch was…? War noch was…?

Der Schauspieler Sven Martinek (59, «Tierärztin Dr. Mertens») genießt Sonderrechte in dem Hamburger Hotel, in dem er mit seinem Kollegen Ingo Naujoks (61, «Magda macht das schon») während der Dreharbeiten zur Vorabend-Dauerserie «Morden im Norden» (ARD) seit Langem wohnt.

«Es sind mehr als 1400 Nächte, die wir seit 2014 dort verbracht haben. Vorletztes Jahr, als sie die Zimmer umgebaut haben, wurde ich gefragt, ob mir eine Wanne oder Dusche im Zimmer lieber wäre», sagte Martinek der Deutschen Presse-Agentur in der Hansestadt. «Also, mir reicht eine Dusche – also haben sie eine eingebaut.»

Er fände es großartig, dass die Hotelleitung ihn im Fall ohnehin geplanter Maßnahmen so etwas frage, sagte der Schauspieler. Und Naujoks ergänzte: «Eine andere, extrem lustige Situation war es, als wir beide im Aufzug standen und der Hotelmanager auf uns zukam und fragte, was für einen Bodenbelag wir denn haben wollten.» Auch dem Wunsch wurde stattgegeben.  

Das Duo ermittelt ab 8. Januar um 18.50 Uhr in 16 neuen Folgen der zehnten Staffel «Morden im Norden» im Ersten. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Zuge von Ermittlungen zu einem Hotelbrand in der Silvesternacht in Leipzig ist ein 42-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Hotelmitarbeiter kam damals ins Krankenhaus.

Vor ihrem ersten Auftritt als Moderatoren von „Wetten, dass..?“ in Halle äußern Bill und Tom Kaulitz Zweifel am lokalen Hotelangebot. Das Stadtmarketing reagiert gelassen und verspricht den Zwillingen eine angemessene Unterbringung mit Charme.

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.