Schlechtes Benehmen: Hausverbot für Emus in australischem Hotel-Restaurant

| War noch was…? War noch was…?

In einem Pub im australischen Outback haben Emus wegen unmanierlichen Betragens Hausverbot bekommen. Die nur in Down Under beheimateten riesigen Laufvögel hätten gelernt, die Treppen zum Restaurant des Yaraka Hotels im Südwesten Queenslands hochzusteigen und sich dort hemmungslos und ungefragt auf den Tellern der Gäste bedient.

Das Schlimmste aber sei, dass Emus nicht stubenrein seien, zitierte der Sender ABC Hotelbesitzer Chris Gimblett: «Das ist das größte Problem, denn sie entleeren sich sehr häufig. Wir wollten einfach nicht, dass sie Stammgäste des Hotels werden.»

Deshalb hat Gimblett den Eingang zu seinem Pub jetzt mit einer stabilen Kordel gesichert - die menschlichen Gäste sollen diese «Emu-Barriere» hinter sich wieder verschließen, wie auf einem Schild zu lesen ist. «Emus ist der Zutritt wegen schlechten Benehmens verboten.»

Die flugunfähigen Vögel, die über 40 Kilo schwer werden können, werden in der Gegend gezüchtet und gelten als Touristenattraktion. Das Yaraka Hotel liegt in einer winzigen Gemeinde rund 1.000 Kilometer nordwestlich von Brisbane. Der Ort ist ein beliebter Zwischenstopp für Reisende, die ins riesige australische Outback unterwegs sind. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Stue Berlin veranstaltet im Juni 2026 den Minigolf Cup Berlin. Laut Mitteilung gehen sämtliche Erlöse der Benefizveranstaltung an den Verein Vincentino e.V. zugunsten kultureller Bildungsprojekte in Berlin.

In einem Hotel in Stuttgart-Nord ist am Dienstagabend ein Brand im Heizraum ausgebrochen. Wegen starker Rauchentwicklung mussten die Gäste das Gebäude verlassen und anderweitig untergebracht werden.

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.