Streit am Arbeitsplatz: Pfarrer will Kopf von McDonald's-Mitarbeiter frittieren

| War noch was…? War noch was…?

In den USA endete ein Konflikt am Arbeitsplatz laut Polizei mit der Verhaftung eines Pastors. Demnach hatte sich zuvor sich eine angehende Managerin einer McDonald's-Filiale im Bundesstaat North Carolina bei ihrem Ehemann darüber beschwert, dass die Mitarbeiter sie nicht respektieren würden.

Daraufhin fuhr der 57-Jährige zum Arbeitsplatz seiner Frau und griff die Kollegen an. Wie die Polizei mitteilte, soll er dabei den Kopf eines Angestellten in Richtung der Fritteuse gedrückt und ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Dem Bericht zufolge mussten ihn mehrere Mitarbeiter von seinem Opfer wegziehen.

Nach Informationen mehrerer US-Medien wurde der Angreifer als Pfarrer der Glaubensgemeinschaft "Elevated Life International Ministries" identifiziert. Nachdem die Beamten sich das Überwachungsvideo des Vorfalls angesehen hatten, nahmen sie den Mann fest und erhoben Anklage wegen Körperverletzung. Gegen eine Kaution von 1.000 US-Dollar wurde er vorläufig auf freien Fuß gesetzt und muss sich Ende Januar vor Gericht verantworten.

Die örtliche McDonald's-Filiale bestätigte gegenüber CBS News, dass die Ehefrau nicht mehr für das Unternehmen tätig sei: "Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden hat für uns oberste Priorität." 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der Verteidiger der angeklagten Christina Block kritisiert, die Ermittlungen in dem Fall seien zu einseitig geführt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.

Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz im Hotel gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder wird die Hamburger Hauptermittlerin befragt. Einen Satz fand die Polizistin nach der Tat so wichtig, dass sie ihn direkt in ihr Merkbuch schrieb.

Ein Mann soll eine Frau und einen Mann in einem Hotel im Landkreis Biberach lebensgefährlich verletzt haben. Nach der Tat floh er. Die Ermittlungen laufen - zahlreiche Fragen sind offen.

In Großbritannien sind Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren mehrere Pubs mit dem Namen „Duke of York“ geschlossen, verkauft oder umbenannt worden. Darüber berichten unter anderem die Boulevardzeitungen „Daily Express“, „Daily Star“ sowie die deutsche „Bild“.

Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München vor einer Woche prüfen die Ermittler ein mögliches Bekennervideo einer neuen proiranischen Gruppierung. Es war auf Social-Media-Kanälen verbreitet worden.

Ein Dreifach-Maßkrug, ein Riesenrad mit Schlag und ein Schreibfehler – die KI hat beim Maßkrug für das Münchner Frühlingsfest mitgewirkt - das sorgt nun für Gesprächsstoff auf der Mini-Wiesn.

Wenn der berufliche Abschied langsam naht, wird sogar ein Staatsoberhaupt leicht melancholisch. So erging es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim 73. Bundespresseball im Hotel Adlon am Brandenburger Tor in Berlin.

Christina Block bestreitet, die Entführung ihrer Kinder beauftragt zu haben. Doch die Staatsanwaltschaft legt nun Überwachungsaufnahmen aus dem Hotel «Grand Elysée» vor, wo ein Treffen stattgefunden haben soll.

Giftiges Gas im Hotel, verzögerte Hilfe und fehlende Genehmigungen - sechs Angeklagte stehen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul vor Gericht. Was über die Hintergründe bekannt ist.