Streit am Arbeitsplatz: Pfarrer will Kopf von McDonald's-Mitarbeiter frittieren

| War noch was…? War noch was…?

In den USA endete ein Konflikt am Arbeitsplatz laut Polizei mit der Verhaftung eines Pastors. Demnach hatte sich zuvor sich eine angehende Managerin einer McDonald's-Filiale im Bundesstaat North Carolina bei ihrem Ehemann darüber beschwert, dass die Mitarbeiter sie nicht respektieren würden.

Daraufhin fuhr der 57-Jährige zum Arbeitsplatz seiner Frau und griff die Kollegen an. Wie die Polizei mitteilte, soll er dabei den Kopf eines Angestellten in Richtung der Fritteuse gedrückt und ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Dem Bericht zufolge mussten ihn mehrere Mitarbeiter von seinem Opfer wegziehen.

Nach Informationen mehrerer US-Medien wurde der Angreifer als Pfarrer der Glaubensgemeinschaft "Elevated Life International Ministries" identifiziert. Nachdem die Beamten sich das Überwachungsvideo des Vorfalls angesehen hatten, nahmen sie den Mann fest und erhoben Anklage wegen Körperverletzung. Gegen eine Kaution von 1.000 US-Dollar wurde er vorläufig auf freien Fuß gesetzt und muss sich Ende Januar vor Gericht verantworten.

Die örtliche McDonald's-Filiale bestätigte gegenüber CBS News, dass die Ehefrau nicht mehr für das Unternehmen tätig sei: "Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden hat für uns oberste Priorität." 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.