Streit am Arbeitsplatz: Pfarrer will Kopf von McDonald's-Mitarbeiter frittieren

| War noch was…? War noch was…?

In den USA endete ein Konflikt am Arbeitsplatz laut Polizei mit der Verhaftung eines Pastors. Demnach hatte sich zuvor sich eine angehende Managerin einer McDonald's-Filiale im Bundesstaat North Carolina bei ihrem Ehemann darüber beschwert, dass die Mitarbeiter sie nicht respektieren würden.

Daraufhin fuhr der 57-Jährige zum Arbeitsplatz seiner Frau und griff die Kollegen an. Wie die Polizei mitteilte, soll er dabei den Kopf eines Angestellten in Richtung der Fritteuse gedrückt und ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Dem Bericht zufolge mussten ihn mehrere Mitarbeiter von seinem Opfer wegziehen.

Nach Informationen mehrerer US-Medien wurde der Angreifer als Pfarrer der Glaubensgemeinschaft "Elevated Life International Ministries" identifiziert. Nachdem die Beamten sich das Überwachungsvideo des Vorfalls angesehen hatten, nahmen sie den Mann fest und erhoben Anklage wegen Körperverletzung. Gegen eine Kaution von 1.000 US-Dollar wurde er vorläufig auf freien Fuß gesetzt und muss sich Ende Januar vor Gericht verantworten.

Die örtliche McDonald's-Filiale bestätigte gegenüber CBS News, dass die Ehefrau nicht mehr für das Unternehmen tätig sei: "Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden hat für uns oberste Priorität." 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kreuzfahrtschiff mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Passagieren an Bord darf in der Türkei nicht anlegen. Die Behörden begründen ihre Entscheidung mit «moralischen Werten».

Jedes Jahr am 4. Juli findet in den USA vor dem Vergnügungspark Coney Island ein traditionelles Hot-Dog-Wettessen statt. Und fast jedes Jahr gewinnt am Ende Joey Chestnut. In diesem Jahr verteidigte der 42-Jährige seinen Titel bereits zum 18. Mal.

Zwischen deutschem Stammtisch und berüchtigter Walking Street: Pattaya vereint Ruhestand und Rotlicht wie kaum ein anderer Ort in Asien. Nun sorgt ein grausiges Verbrechen weltweit für Schlagzeilen.

Ein Hotelgast in Werder (Havel) soll Übernachtungen und Speisen im Wert von mehr als 5.000 Euro nicht bezahlt haben. Die Polizei nahm den 39-Jährigen für ein beschleunigtes Verfahren fest.

Rocco Forte Hotels führen die Audio-Initiative Bedtime Stories für junge Patienten in Rom ein. Das Projekt wird durch Benefizmittel für ein neues Familienwohnprojekt ergänzt.

Hans im Glück beteiligte sich mit einem eigenen Wagen und verschiedenen Aktionen an der CSD-Parade in München. Dabei standen neben der Präsenz auf der Strecke auch gastronomische Angebote an den lokalen Standorten im Fokus.

Im Block-Prozess sagt ein Zeuge aus Israel per Video aus, der bei der Entführung Neujahr 2024 eines der Tatfahrzeuge gelenkt haben soll. Er schildert dem Gericht, was ihn damals bewegte.

Fernsehkoch Johann Lafer hat sich nach der breiten Berichterstattung über seine Krebserkrankung mit einer persönlichen Botschaft an die Öffentlichkeit gewandt. Darin berichtet er von einem positiven Behandlungsverlauf und bittet zugleich um Respekt für die Privatsphäre seiner Familie.

Tiefer als 29,4 Grad sank die Temperatur im ostsächsischen Kubschütz in der Nacht nicht - nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes der höchste Nachtwert seit Beginn der Aufzeichnungen.

Nach dem Tod einer Hamburger Familie in einem Istanbuler Hotel hat das Gericht geurteilt. Die Angehörigen sehen einige der Haftstrafen als gerechtes Urteil an - dennoch kündigt der Anwalt Berufung an.