SWR startet Kochreihe: Sören Anders auf Hausbesuch am Herd

| War noch was…? War noch was…?

Der SWR startet am 13. April 2026 eine neue Kochsendung mit dem Titel „Hausnummer Lecker“, in der Sören Anders direkt bei Menschen zu Hause mit den vorhandenen Kühlschrank-Zutaten kocht. Wie der Sender mitteilt, läuft die Reihe montags um 21 Uhr im Fernsehen und ist zusätzlich in der ARD Mediathek abrufbar. Insgesamt sind sechs Folgen geplant.

Koch Sören Anders besucht fremde Haushalte im Südwesten

Im Mittelpunkt der Sendung steht der Karlsruher Koch Sören Anders, der laut Mitteilung für das Format durch den Südwesten reist und fremde Haushalte besucht. Dort bereitet er jeweils ein Menü direkt bei den Bewohnern zu Hause zu – ausschließlich mit dem, was im Kühlschrank und in den Vorräten vorhanden ist.

Nach Angaben des Senders hat Anders dabei nur Zugriff auf die vorhandenen Lebensmittel. Als Orientierung dienen ihm demnach lediglich die Wohnung und der Inhalt des Kühlschranks. Zudem muss das Gericht fertig sein, bevor die Bewohner zurückkehren.

Die Sendung stellt laut SWR eine neue Herausforderung für den Koch dar. Anders ist unter anderem aus der Sendung „Kaffee oder Tee“ bekannt, die ebenfalls im SWR ausgestrahlt wird.

Erste Folge führt in den Schwarzwald zu Familie Braun

Die erste Ausgabe der Reihe wird laut Mitteilung am 13. April ausgestrahlt. In dieser Folge besucht Sören Anders ein selbstgebautes Holzhaus in Oberkirch im Schwarzwald, in dem Tanja und Dieter Braun leben.

Dort soll er aus den vorhandenen Zutaten ein Menü entwickeln. Ziel sei es, den Geschmack der Bewohner zu treffen, ohne deren Vorlieben zu kennen, wie der Sender mitteilt.

Zweite Folge spielt in Weidenhahn im Westerwald

In der zweiten Folge am 20. April reist Anders laut SWR nach Weidenhahn in Rheinland-Pfalz, einem Ort mit rund 600 Einwohnern. Dort besucht er die Familie Kersten.

Auch in dieser Folge steht laut Mitteilung die Frage im Mittelpunkt, welche Zutaten im Haushalt vorhanden sind und inwieweit Improvisation erforderlich ist.

Produktion durch Potatohead Pictures und EndemolShine Germany

„Hausnummer Lecker“ ist nach Angaben des Senders eine Produktion von Potatohead Pictures in Zusammenarbeit mit EndemolShine Germany.

Weitere Details zum Ablauf der einzelnen Folgen oder zu möglichen Gästen wurden in der Mitteilung nicht genannt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.