Tote in Mainzer H2-Hotel war dort Reinigungskraft

| War noch was…? War noch was…?

Die bei einer Gewalttat in einem Mainzer H2-Hotel gestorbene Frau ist dort als Reinigungskraft beschäftigt gewesen. Das sagte eine Sprecherin der Hotelkette auf Anfrage. Zuvor hatten verschiedene Medien darüber berichtet. Die 26-Jährige arbeitete demnach für einen Fremddienstleister im Housekeeping. Am vergangenen Freitag waren sie und ihr 30-jähriger Ehemann in dem Hotel gestorben. Die Frau starb nach Angaben der Sprecherin während ihrer Arbeitszeit. Der Mann stand demnach in keinem Bezug zum Hotel. Für Mittwoch war eine Obduktion der Toten geplant.

Als die beiden am Freitag im Flur des Hotels entdeckt worden waren, war ein Mensch schon tot, der Zweite erlag seinen schweren Verletzungen trotz Wiederbelegungsversuchen im Hotel. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei besteht kein Verdacht gegen Dritte. 

Nähere Angaben zum Ablauf der Tat, zu Hintergründen sowie zum Motiv machten die Ermittler zunächst nicht. Bisher wurde auch noch nicht mitgeteilt, wer von den beiden reanimiert wurde. Die Frau und der Mann hatten den Angaben zufolge keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Gegen die beiden lagen zuvor keine polizeilichen Erkenntnisse vor, wie es hieß. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.