Tyskie Gronie: Neues Museum für Polens bekanntestes Bier

| War noch was…? War noch was…?

Das Museum der Fürstlichen Brauerei im polnischen Tychy ist umfassend modernisiert worden: Bier-affine Touristen betreten das Haus jetzt durch einen Korridor aus 11.000 Flaschen, um zu der neuen Ausstellung zu kommen. Sie zeichnet die Geschichte der Brauerei der auch in Deutschland populären Marke Tyskie Gronie nach, die 1629 begann. Darauf macht das polnische Fremdenverkehrsamt aufmerksam.

Die Tour führt durch die historische Brauerei. Auch die laufende Produktion samt Abfüllanlagen bekommen Besucherinnen und Besucher zu sehen. Bier zum Trinken gibt es ebenso: frisch gezapft am Ende der Tour. Gruppen können umfassendere Bierverkostungen mit passender Essensbegleitung buchen.

Die Tyskie Browary Książęce ist laut Fremdenverkehrsamt der größte Brauereikomplex Polens und zählt zu den Schlesischen Technikdenkmälern. Tychy liegt südlich von Katowice. Das Museum ist von dienstags bis samstags offen, Tickets gibt es ab 19 Zloty (4,40 Euro). Wer unter 18 Jahre alt ist, darf nur in Begleitung eines Erwachsenen rein. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.