Usedom: Festnahme nach Zechprellerei in Hotels und Restaurants

| War noch was…? War noch was…?

Eine 46-Jährige ist in Greifswald wegen des Verdachts auf mehrfachen Betrug auf der Insel Usedom festgenommen worden. Die Frau soll dort Rechnungen in Restaurants, Hotels, Ferienwohnungen und bei einem Taxiunternehmen nicht gezahlt haben, wie die Polizeiinspektion Anklam am Dienstag mitteilte. Sie war demnach seit dem 25. Januar mehrfach wegen Betruges auf Usedom polizeilich in Erscheinung getreten.

Für die Opfer in Zinnowitz, Koserow, Bansin und Heringsdorf sei innerhalb von zwei Wochen ein wirtschaftlicher Schaden von insgesamt 1500 Euro entstanden. Seitdem kamen den Angaben zufolge zwei weitere Betrugsdelikte hinzu, darunter ein Restaurantbesuch am 25. Februar in Greifswald.

Am Sonntag wurde die Frau erneut im Stadtgebiet Greifswald angetroffen und aufgrund eines offenen Haftbefehls festgenommen. Sie soll auch eine Geldstrafe aus zwei anderen Betrugsdelikten aus dem Jahr 2023 nicht gezahlt haben und muss nun laut Polizei eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Dabei handelt es sich um eine Freiheitsstrafe, die vollzogen wird, wenn eine vom Gericht auferlegte Geldstrafe nicht gezahlt werden kann. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.