Villa Kellermann: Skelett im Garten von Günther Jauch und Tim Raue gefunden

| War noch was…? War noch was…?

Bauarbeiter haben am Montagmorgen in Potsdam ein Skelett entdeckt. Einem Bericht der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ zufolge ist der Fundort das Gartengrundstück der Villa Kellermann in der Günther Jauch und Tim Raue ein Restaurant betreiben.

Es gebe keine Anhaltspunkte für ein Gewaltverbrechen, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei ermittelt, wie lange das Skelett schon dort liegt. Beamte der Kriminalpolizei und der Kriminaltechnik seien im Einsatz gewesen.

Laut Polizei war das Skelett gegen 8.18 Uhr auf einem Grundstück in der Mangerstraße im Stadtteil Berliner Vorstadt gefunden worden. Einem Bericht der «Potsdamer Neuesten Nachrichten» zufolge ist der Fundort das Gartengrundstück der Villa Kellermann. Die Polizei machte dazu keine Angaben.

„Man findet immer wieder Knochen und Munition in Berlin und Umgebung", sagte Landschaftsgärtner Hans Block den PNN vor Ort. Meist handle es sich um gefallene Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.“

 

Am 25. September eröffnete die Mannschaft von Tim Raue das neue Restaurant am Heiligen See. (Tageskarte berichtete) Die 1914 erbaute Villa gehört Günther Jauch und wartet mit vier aufwendig restaurierten Sälen und einer Seeterrasse auf die Gäste. Das kulinarische Konzept, das Raue entwickelt hat, wird im Restaurant von Küchenchef Christopher Wecker umgesetzt.

Serviert wird eine von Brandenburg und Potsdam inspirierte deutsche Küche, die modern interpretiert wird. Zum Einsatz kommen Produkte aus der Region. Dabei ist Tim Raues Handschrift in allen Gerichten präsent. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Sanssouci Schlemmerkartoffel mit Senfei, Crème Fraîche und Spinat, Königsberger Klopse mit Roter Bete und Kartoffelpüree, Makrele Hausfrauen Art sowie gebeiztes Makrelenfilet mit Joghurt-Sauce, süß-saurem Apfel, Perlzwiebeln und Dill. Vegetarier und Veganer haben ebenfalls eine Auswahl an Gerichten wie Kopfsalat mit Petersilie und Zitrone, Kürbiscremesuppe mit geräucherter Paprika, Mandarine und Teigtaschen von Koriander-Frischkäse. (Mit Material der dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.