Voralberg: Randalierer sorgen mit Feuerlöscher für Hotelevakuierung

| War noch was…? War noch was…?

Am Wochenende haben Unbekannte in Gaschurn für nächtliche Unruhe gesorgt. Sie zogen randalierend durch den Ort und lösten in einem örtlichen Hotel sogar Feueralarm aus. Die 167 Gäste des Hotel Explorer mussten evakuiert werden.

Wie die Polizei mitteilte, hatten die unbekannten Personen zunächst Pflanzen aus den Blumentöpfen gerissen und auf der Dorfstraße verteilt. Anschließend seien sie weiter zum Hotel Explorer gezogen, wo sie in der Tiefgarage einen Feuerlöscher in Betrieb nahmen. Durch die Pulverwolke sei die Brandmeldeanlage ausgelöst worden, wie vol.at weiter berichtet.

Die 167 Gäste des Hotels wurden aus ihrem Schlaf gerissen und mussten ihre Zimmer umgehend verlassen, bis die Feuerwehr das Hotel wieder freigab. Bei der ganzen Aktion wurde auch der Vorplatz des Hotels samt Holzterrasse unter Wasser gesetzt.

Die Polizei hat in der Nähe alkoholisierte Hotelgäste eines Junggesellenabschieds angetroffen. Ob sie etwas mit den Sachbeschädigungen zu tun haben, wird noch ermittelt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Auch in diesem Jahr stellte das aja Resort Garmisch-Partenkirchen wieder einen festlich geschmückten Wunschbaum im Foyer auf – mit Weihnachtswünschen von rheumakranken Kindern, die im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie behandelt wurden.

Der Chef einer Sicherheitsfirma, der die Entführung der Block-Kinder organisiert haben soll, sagt im Gericht aus. Die Richterin will wissen: Wer zahlte für die Unterbringung im Luxushotel der Familie?

Nach einem Brand im Augsburger Hotelturm am 3. Dezember 2025, bei dem ein Bewohner und ein Feuerwehrmann verletzt wurden, ist ein 32-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen worden. Ursprünglich wurde von einem technischen Defekt ausgegangen.

Ohne Coca-Cola gäbe es gar keinen Weihnachtsmann, behaupten manche. Warum sein Ursprung nichts mit dem US-Getränkehersteller zu tun hat und bei der Optik ein Pfälzer seine Finger im Spiel hatte.

Die aktuelle Mannschaft der Forschungsstation Neumayer III kann sich auf Hochrippe vom Rind mit Sauce béarnaise, Marktgemüse und Herzoginkartoffeln freuen. Das sagt der Koch, Thorben Koeppen, der ein Jahr lang auf Station gekocht und viele besondere Momente erlebt hat.

McDonald's hat einen mit KI hergestellten Reklamespot nach heftiger internationaler Kritik zurückgezogen. Der Spot erweckt den Eindruck, dass er in Amsterdam gedreht wurde. Doch in Wahrheit war er mit KI am Computer hergestellt worden.

Der mutmaßliche Chef der Entführer widerspricht als Zeuge zentralen Äußerungen von Christina Block. Er berichtet von einer Lagebesprechung und einem besonderen Teddy.

Die Mook-Gruppe, die hochwertige Restaurants wie Zenzakan, Ivory Club, Mon Amie Maxi und das M-Steakhouse betreibt, hatte es jüngst mit Gästen zu tun, die, ohne zu bezahlen, die Restaurants verließen. Da die Fahndung der Polizei ergebnislos blieb, nahmen die Gastronomen die Sache selbst in die Hand – mit Erfolg.

Fast fünf Monate nach Beginn des Block-Prozesses ist überraschend der mutmaßliche Kopf der Entführer als Zeuge beim Landgericht Hamburg erschienen. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu.

Der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck bleibt weiter auf freiem Fuß. Grund sind eine Krebserkrankung des 76-Jährigen und notwendige Behandlungen außerhalb einer Justizvollzugsanstalt.