Wegen Dackel Loona: Stefan Mross darf nicht ins Hotel einchecken

| War noch was…? War noch was…?

So hatte sich Schlagerstar Stefan Mross seinen Abend sicherlich nicht vorgestellt: Denn als der Musiker nach seinem Auftritt bei der „Schlagernacht“ in der Grugahalle in Essen ins Hotel einchecken wollte, wurden er und seine Partnerin abgelehnt. Der Grund: Dackeldame Loona.

Wie der Westfälischen Anzeiger berichtet, scheiterte das Paar offenbar an den AGBs des Hotels. Hunde seien dort grundsätzlich nicht erlaubt, erklärten die Betreiber laut der Zeitung. Auch für Prominente könne man keine Ausnahme machen. Ein Sprecher erklärte gegenüber der Zeitung, dass im Vorfeld keine Absprachen bezüglich des Hundes getroffen wurden. Das Haustierverbot sei aber in der AGB vorgeschrieben und gelte für alle Gäste – unabhängig der Größe des Tieres oder des Bekanntheitsgrades des Halters. Man wolle so auf die anderen Gäste Rücksicht nehmen. Zudem betonte der Sprecher, dass man das Zimmer selbstverständlich nicht in Rechnung gestellt habe.

Obwohl das Hotel vorgeschlagen haben soll, den Hund anderweitig unterzubringen, entschied sich Mross, das Hotel zu verlassen. Gemeinsam mit Partnerin Eva Lugigner und Dackel Loona ging es noch in der Nacht zurück ins 700 Kilometer entfernte Chiemgau. Laut dem Express kamen sie dort erst um 6 Uhr morgens an.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand in einem Gastronomiebetrieb am Wiesbadener Kochbrunnenplatz ist ein Beschäftigter verletzt worden. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kuriers handelt es sich bei dem betroffenen Restaurant um das Café del Sol.

In einem leerstehenden Hotel in Bad Lauterberg im Harz ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Hotel, das in der Vergangenheit mit einer Gruppierung der sogenannten Reichsbürger in Verbindung stand.

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.