Weltrekord: Das größte Schnitzel der Welt kommt aus Bayern

| War noch was…? War noch was…?

Im niederbayerischen Mengkofen wurde am Wochenende ein neuer Weltrekord aufgestellt: Das größte Schnitzel der Welt wog mehr als 1.200 Kilogramm und war 70 Quadratmeter groß. Gebraten hat es der Gartenbauverein Mengkofen auf 40 Gasbrennern in rund 15.000 Litern Öl. Im Anschluss wurde das Schnitzel für einen guten Zweck verkauft. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, waren auch Vertreter des Eichamts, des Guinessbuchs der Rekorde, der Lebensmittelkontrolle und der Feuerwehr vor Ort, um den Rekord zu überprüfen. 

Im Vorfeld hatte die Tierschutzorganisation PETA die Aktion kritisiert. Während der Aktion habe es aber keine Proteste gegeben, wie die Polizei dem Bayerischen Rundfunk verriet. Der dritte Bürgermeister der Stadt konnte die Aufregung ohnehin nicht verstehen Ob die Schweine nun auf dem Oktoberfest in München oder in Mengkofen verspeist würden, mache keinen Unterschied. 

Mit dem neuen Weltrekord lösen die Mengkofener den bisherigen Rekordhalter aus Frankfurt ab, der 2011 ein 550 Kilo-Schnitzel auf die Waage brachte. Eine Gage gibt es für den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde aber nicht. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.