Wiesn-Playmate 2022 - Franziska Distler mit und ohne Dirndl

| War noch was…? War noch was…?

Franziska Distler aus München ist «Wiesn-Playmate 2022». «Ich bin sehr, sehr glücklich», sagte die 27-Jährige am Mittwoch in München. Die Influencer-Managerin und selbständige Immobilienmaklerin ist nun in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift «Playboy» zu sehen - auch hüllenlos.

Mit den Akt-Aufnahmen ging für Distler ein großer Traum in Erfüllung, sie findet Nacktheit ganz natürlich. «Ich verstehe nicht, warum es in Ordnung sein soll, nackt in die Sauna oder an den FKK-Strand zu gehen, sich ohne Kleidung ablichten zu lassen aber nicht», erklärte die 27-Jährige dem «Playboy».

Bei ihrer Vorstellung als «Wiesn-Playmate» erschien sie allerdings stilecht im knielangen Dirndl: Blau geblümtes Mieder mit tiefem Dekolleté, dazu eine hellblaue Spitzenschürze, weiße Riemchen-Pumps und große Herz-Ohrringe. Kleidung, in der sich die Münchnerin sehr wohlfühlt, immerhin hat sie sieben oder acht Dirndl im Schrank. «Jede Frau sieht im Dirndl gut aus, es betont die weiblichen Formen, man fühlt sich einfach wohl», begründete Distler. (dpa)

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.