Wiesn-Wirtin empört: Gast durch Spülmaschine geschoben

| War noch was…? War noch was…?

Auf dem Münchner Oktoberfest ereignete sich ein außergewöhnlicher Zwischenfall, der für Aufsehen sorgt. Ein Besucher des bekannten Hofbräu-Zeltes ließ sich durch eine industrielle Spülmaschine schieben – das Geschehen wurde in einem 13-sekündigen Video festgehalten, das sich rasant in den sozialen Medien verbreitet.

Der Clip zeigt, wie ein Mann seinen Freund an den Füßen packt und durch die große Spülmaschine für Maßkrüge schiebt. Wenige Sekunden später taucht der Mann am anderen Ende durchnässt wieder auf, seine Kleidung trieft vor Spülwasser – doch er scheint bester Laune zu sein.
 

"Jeder muss in Zukunft wachsam sein"

Der in der ersten Wiesn-Woche auf dem Instagram-Kanal „Münchner Gesindel“ veröffentlichte Clip erreichte schnell über 40.000 Likes und verbreitet sich auch auf Plattformen wie TikTok. Während viele die Szene amüsant finden, äußern sich einige Wiesn-Besucher besorgt und hinterfragen die Hygiene im Hofbräu-Zelt.

Silja Steinberg, die Wirtin des Hofbräu-Zeltes, reagierte verärgert auf den Vorfall. „Ich find' das unmöglich, so was brauch' ich definitiv nicht“, sagte sie der „Tz“. Der Vorfall hatte unmittelbare Auswirkungen auf den Festzeltbetrieb: „Wir mussten sofort die Spülmaschine abschalten, das Wasser ablassen und die Anlage neu befüllen“, erklärte Steinberg.

Zudem wurde ein Techniker gerufen, um die Düsen der Spülmaschine zu überprüfen. Die notwendigen Maßnahmen legten den Spülbetrieb für etwa 20 Minuten lahm, was zu finanziellen Einbußen führte, so Steinberg weiter. Sie nutzte den Vorfall, um ihr Personal deutlich zu ermahnen: „Ich habe allen Mitarbeitern unmissverständlich klargemacht: So etwas darf nicht wieder vorkommen. Jeder muss in Zukunft wachsam sein.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der Verteidiger der angeklagten Christina Block kritisiert, die Ermittlungen in dem Fall seien zu einseitig geführt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.

Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz im Hotel gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder wird die Hamburger Hauptermittlerin befragt. Einen Satz fand die Polizistin nach der Tat so wichtig, dass sie ihn direkt in ihr Merkbuch schrieb.

Ein Mann soll eine Frau und einen Mann in einem Hotel im Landkreis Biberach lebensgefährlich verletzt haben. Nach der Tat floh er. Die Ermittlungen laufen - zahlreiche Fragen sind offen.

In Großbritannien sind Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren mehrere Pubs mit dem Namen „Duke of York“ geschlossen, verkauft oder umbenannt worden. Darüber berichten unter anderem die Boulevardzeitungen „Daily Express“, „Daily Star“ sowie die deutsche „Bild“.

Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München vor einer Woche prüfen die Ermittler ein mögliches Bekennervideo einer neuen proiranischen Gruppierung. Es war auf Social-Media-Kanälen verbreitet worden.

Ein Dreifach-Maßkrug, ein Riesenrad mit Schlag und ein Schreibfehler – die KI hat beim Maßkrug für das Münchner Frühlingsfest mitgewirkt - das sorgt nun für Gesprächsstoff auf der Mini-Wiesn.

Wenn der berufliche Abschied langsam naht, wird sogar ein Staatsoberhaupt leicht melancholisch. So erging es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim 73. Bundespresseball im Hotel Adlon am Brandenburger Tor in Berlin.

Christina Block bestreitet, die Entführung ihrer Kinder beauftragt zu haben. Doch die Staatsanwaltschaft legt nun Überwachungsaufnahmen aus dem Hotel «Grand Elysée» vor, wo ein Treffen stattgefunden haben soll.

Giftiges Gas im Hotel, verzögerte Hilfe und fehlende Genehmigungen - sechs Angeklagte stehen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul vor Gericht. Was über die Hintergründe bekannt ist.