Zu viel Mayonnaise im Sandwich: Gast erschießt Subway-Mitarbeiterin

| War noch was…? War noch was…?

In der US-Metropole Atlanta im Bundesstaat Georgia ist es in einer Subway-Filiale zu einer Schießerei gekommen. Ein Gast hatte sich zuvor über zu viel Mayonnaise auf seinem Sandwich beschwert und lautstark mit zwei Mitarbeiterinnen gestritten.

Den Berichten zufolge eröffnete er daraufhin unerwartet das Feuer, eine der Angestellten erlag ihren Verletzungen. Das andere Opfer musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Laut abc News wurde ein 36-jähriger Mann als mutmaßlicher Täter verhaftet.

„Was Sie sehen, ist das Ergebnis einer Tragödie, einer sinnlosen Tragödie, wie wir sie etliche Male in diesem Jahr gesehen haben, wo ein Streit zu Schüssen führt, und jetzt haben wir eine Tote«, wie Darin Schierbaum von der örtlichen Polizei dem Sender WSB-TV erklärte.

Willie Glenn, Mitbesitzer des Restaurants; „Es bricht mir das Herz zu sehen, dass jemand die Dreistigkeit besitzt, die Waffe auf jemanden zu richten und zu schießen wegen etwas so Unwichtigem wie zu viel Mayonnaise auf dem Sandwich.“ Nun denke er darüber nach, das Restaurant dauerhaft zu schließen. Er könne es in dieser Nachbarschaft nicht das Leben weiterer Menschen riskieren.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.