Zusatzkosten im Restaurant - 20 Cent pro Eiswürfel

| War noch was…? War noch was…?

Angesichts der hohen Besucherzahlen auf Mallorca versuchen manche Gastronomiebetriebe, ungewöhnliche Zusatzgebühren zu erheben. Die neueste Masche: 20 Cent für einen Eiswürfel. Die balearische Verbraucherschutzorganisation Consubal weist darauf hin, dass Kunden das Recht haben, solche Zahlungen abzulehnen.

Wie das Mallorca Magazin berichtet, warnt die Verbraucherschutzorganisation aktuell vor Gastronomen, die es mit dieser Masche vor allem auf unbeholfene Touristen abgesehen haben. Sie nutzen die Unkenntnis der Gäste aus, um die Rechnung zu erhöhen. Die Organisation erklärt allerdings auch, dass Gäste die Zahlungen ablehnen können, falls die Zusatzkosten nicht in der Speisekarte erwähnt werden.

Außerdem hebt Consubal hervor, dass Reklamationsblätter in jedem Restaurant verfügbar sein müssen. Diese können Gäste nutzen, um Missstände anzugeben, falls sie sich schlecht behandelt fühlen.

Erst kürzlich machte ein italienisches Restaurant von sich Reden, weil es für einen leeren Extra-Teller zwei Euro in Rechnung gestellt hatte. (Tageskarte berichtete).


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.

In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?