Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2025 um über zehn Prozent gestiegen. Besonders das Gastgewerbe kämpft mit einer hohen Ausfallrate und gehört zu den am stärksten betroffenen Branchen.
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Auszubildende Köche und Köchinnen haben bei den Niedersächsischen Jugendmeisterschaften ihr Können unter Beweis gestellt und dabei auch die Ausbilder überrascht. Die Motivation für die Teilnahme an dem Wettbewerb ging bei den einzelnen Teilnehmern weit auseinander.
Mit der Neuauflage seines Kompendiums der Markenhotellerie legt der Hotelverband Deutschland (IHA) detaillierte Informationen über die Hotelgesellschaften in Deutschland vor. Bereits seit 1999 gibt der Hotelverband das jährliche Standardwerk der Markenhotellerie in Deutschland als aktuelle Informationsquelle für alle an der Branche Interessierten heraus.
Eine große Gehaltsuntersuchung zeigt, in welchen Berufen in Deutschland viel oder wenig Geld verdient wird. Kein gutes Bild für das Gastgewerbe: Fünf von zehn „Flopberufen“ kommen aus der Branche.
Das deutsche Gastgewerbe setzte im ersten Halbjahr real 0,3 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg der Umsatz nominal um 2,2 Prozent. Sie steuern auf das achte Rekordjahr in Folge für den Deutschlandtourismus zu, kommentierte Dehoga-Präsident Guido Zöllick.
Der deutsche Arbeitsmarkt wächst und wächst. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im zweiten Quartal auf 44,2 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die größten Zuwächse gab es in den Bereichen öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent gestiegen. Experten hatten eine Expansion um 0,7 Prozent vorausgesagt, die Ökonomen der Deutschen Bank sogar 0,8 Prozent. Der schwächere Außenhandel sorgte dann jedoch für eine negative Überraschung.
Ist teuer? Muss gut sein. Warum der gleiche Wein Menschen besser schmeckt, wenn er mit einem höheren Preis ausgezeichnet ist, haben Wissenschaftler der Insead Business School und der Universität Bonn herausgefunden.
Die Zahl der unbesetzten Stellen in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Im zweiten Quartal waren noch knapp 1,1 Millionen Arbeitsplätze offen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung mitteilte. Im Vergleich zum ersten Quartal erhöhte sich die Zahl um 35.000 Stellen.
Die heimischen Verbraucher haben die Spendierhosen an. Wie das Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK mitteilte, sei die Laune der Konsumenten so gut wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Der entsprechende Index kletterte daher für August überraschend um 0,2 auf 10,8 Punkte. Grund für die gute Stimmung ist die robuste Konjunktur.