Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.
Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?
Zwei von drei Besuchern eines Shopping Centers essen auch vor Ort, so eine Umfrage von TNS Infratest. Bei den meisten Kunden war das Essen sogar der Entscheidungsgrund für den Einkaufsort. Kein Wunder also, dass die gastronomischen Flächen in den Einkaufszentren immer größer werden. Waren vor zehn Jahren noch durchschnittlich fünf Prozent reserviert, sind es heute bis zu 15 Prozent.
26 Jahre nach der Wiedervereinigung vergleicht eine GfK-Studie das Reiseverhalten der Deutschen. Wenn es um die Wahl des liebsten Urlaubsziels geht, ist das Land immer noch gespalten. Für Reisende aus den östlichen Bundesländern ist ein Urlaub an Ostsee das Größte, während es den Westen nach Italien zieht. An zweiter Stelle eint die Vorliebe für Mallorca und die Abneigung gegen schlechtes Essen die Deutschen.
Die deutsche Wirtschaft freut sich auf den Herbst. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex im September deutlich von 106,3 auf 109,5 Punkte. Dies ist der höchste Stand seit fast zweieinhalb Jahren. Vor allem die Aussichten auf das kommende Halbjahr wurden dabei deutlich besser bewertet.
Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli preisbereinigt 1,1 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Nominal ergab sich ein Zuwachs von 1,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Beherbergungsbetriebe erzielten real 0,3 Prozent weniger und nominal 1,7 Prozent höhere Umsätze als im Juli 2015. In der Gastronomie fielen die Umsätze real um 1,6 Prozent, nominal stiegen sie um 0,7 Prozent.
Eine Studie der forsa im Auftrag von American Express zeigt, dass Deutsche mehr Geld ausgeben, wenn Sie dafür mehr oder bessere Serviceleistungen erhalten. Dies gilt besonders für die Hotel- und Gastrobranche.
Die deutschen Beherbergungsbetriebe verzeichneten im Juli 52,3 Millionen Übernachtungen. Laut Statistischem Bundesamt ein Plus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Anzahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland fiel um zwei Prozent auf 10,1 Millionen. Die Übernachtungszahl deutscher Gäste erhöhte sich um fünf Prozent auf 42,2 Millionen.
Vergangene Woche meldete Fairtrade, dass die wilde Kaffeepflanze aussterben könnte (hoga um acht
Die Zahl der Arbeitslosen ist im August um 23.000 gestiegen. Damit sind nun 2,684 Millionen Deutsche ohne festen Job. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl jedoch um 111.000, so die Bundesagentur für Arbeit. Die entsprechende Quote stieg um 0,1 Punkte auf 6,1 Prozent.