Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Die Bettensteuer ist für Dresden ein lohnendes Geschäft. Allein im Jahr 2016 hat die Stadt mehr als neun Millionen Euro damit eingenommen, wie nun aus einer Antwort des Oberbürgermeisters hervorging. Die Stadtratsfraktionen hatten zuvor eine Senkung der Abgabe um 0,6 Prozent beschlossen.
Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2017 real 1,0 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Nominal stieg der Umsatz um 3,3 Prozent, so das Statistische Bundesamt. Die Beherbergungsunternehmen erzielten real 1,8 Prozent und nominal 4,9 Prozent höhere Umsätze als im Juli 2016. Der Umsatz in der Gastronomie stieg real um 0,4 Prozent und nominal um 2,4 Prozent.
Die deutschen Verbraucher sehen die heimische Konjunktur auf einem soliden Wachstumskurs. Wie die GfK-Forscher gestern mitteilten, bleibe das Konsumklima für Oktober quasi stabil. Mit einem Verlust von nur 0,1 Punkten auf nun 10,8 sei die Konsumstimmung „in überaus guter Form“.
Delivery Hero hat die erste Zwischenbilanz seit dem Börsengang im Juni gezogen. Demnach erzielte das Unternehmen im ersten Halbjahr einen Umsatz von 253 Millionen Euro, was fast doppelt so viel war wie ein Jahr zuvor. Von schwarzen Zahlen ist Delivery Hero dennoch weit entfernt. Der Verlust stieg von 126 auf 221 Millionen Euro.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich verschlechtert – der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im September um 0,7 Punkte auf 115,2. Damit liege der Index aber weiterhin deutlich über seinem langfristigen Mittelwert, wie Ifo-Präsident Clemens Fuest betonte. Verantwortlich für den Rückgang war vor allem der Großhandel.
Die Bedeutung von Hotellerie und Gastronomie in Deutschland hat in den vergangenen Jahren ordentlich zugelegt. Von 2010 bis 2016 wuchs die Bruttowertschöpfung um real 14,4 Prozent gegenüber 9,9 Prozent der Gesamtwirtschaft, so der Dehoga anlässlich der Vorstellung einer aktuellen Studie.
Die ersten Vapiano-Zahlen nach dem Börsengang sehen nicht sehr rosig aus. Wie das Handelsblatt berichtete, sei der Verlust im Quartal auf 13,5 Millionen Euro gestiegen, nach 3,7 Millionen Euro Verlust im Vorjahreszeitraum. Hoffnung mache hingegen die Umsatzentwicklung.
Mit der Neuauflage seines Kompendiums der Markenhotellerie legt der Hotelverband Deutschland (IHA) detaillierte Informationen über die Hotelgesellschaften in Deutschland vor. Bereits seit 1999 gibt der Hotelverband das jährliche Standardwerk der Markenhotellerie in Deutschland als aktuelle Informationsquelle für alle an der Branche Interessierten heraus.