Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Agrarministerin Julia Klöckner regt wegen Corona-Krise an, dass Gastro-Beschäftigte in der Landwirtschaft aushelfen könnten. Denn den Bauern fehlen derzeit die Saisonarbeiter aus dem Ausland. Klöckner betonte, sie wolle über offene Fragen am Montag mit Spitzenvertretern der Branche sprechen.
Ob Sylt, Amrum, Föhr, Nordstrand und Fehmarn, Rügen, Usedom, Hiddensee oder Poel: Urlaub auf den norddeutschen Inseln ist ab Montag für unbestimmte Zeit nicht mehr möglich. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen verständigt.
Nicht nur Schulen und Kitas bleiben in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Auch Bars, Clubs und Theater und Schwimmbäder sollen ihre Türen schließen, damit das Coronavirus sich nicht mehr so schnell ausbreitet. Die Zahlen der Infizierten und Toten sind unterdessen weiter gestiegen.
In Bayern könnte ab Dienstag wegen des Coronavirus der Katastrophenfall ausgerufen werden. Die finale Entscheidung werde aber erst am Montagmorgen getroffen, so Regierungskreise in München. Zuvor hatten die «Nürnberger Nachrichten» darüber berichtet.
Es gebe nur noch drei Gründe, das Haus zu verlassen, sagt Kanzler Kurz: um zum Arbeitsplatz zu kommen, um notwendige Einkäufe zu machen und um anderen zu helfen. Sport- und Spielplätze müssen geschlossen werden, Restaurants ab Dienstag ebenfalls.
In Europa schotten sich die Staaten wegen der Virus-Ausbreitung ab. Viele Flüge fallen aus. Deshalb muss gestrandeten Urlaubern mit speziellen Aktionen geholfen werden.
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat verschärfte Kontrollen und Einreiseverbote an den Grenzen zur Schweiz, zu Frankreich, Österreich, Dänemark und auch Luxemburg angekündigt. «Für Reisende ohne triftigen Reisegrund gilt, dass sie nicht mehr einreisen können», sagte Seehofer.
Nach der Schließung von Schulen und Kitas kommen nun auch in Bayern Beschränkungen für Geschäfte, Bars, Kinos und die Gastronomie. Auch Grenzen werden teils geschlossen. Der Infektionsverlauf geht derweil nur in eine Richtung.