Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Die Corona-Krise hat gravierende Auswirkungen auf die Gastronomie. Immer mehr Top-Restaurants machen vorsorglich die Schotten dicht. Anton Schmaus, Christian Bau, das Münchner Tantris und das Restaurant Amador kündigten Schließungen an.
Agrarministerin Julia Klöckner regt wegen Corona-Krise an, dass Gastro-Beschäftigte in der Landwirtschaft aushelfen könnten. Denn den Bauern fehlen derzeit die Saisonarbeiter aus dem Ausland. Klöckner betonte, sie wolle über offene Fragen am Montag mit Spitzenvertretern der Branche sprechen.
Stand heute sind Reisen ins Ausland de facto kaum mehr möglich, so der Deutsche Reiseverband (DRV). Aus Sicht des Reiseverbandes ist es daher notwendig, dass die Politik – über die bereits getroffenen wirtschaftlichen Maßnahmen hinaus – einen Schutzschirm aufspannt.
Viele Urlauber dürften bis zuletzt die Hoffnung gehabt haben, in den Osterferien verreisen zu können. Doch durch die dramatische Verschärfung der Coronakrise kommen praktische alle Reisepläne zum Erliegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Tausende Pubs und Bars in Irland sind seit Montag wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Dies gilt zunächst für knapp zwei Wochen. Der Chef des Verbands der irischen Restaurants forderte die Regierung auf, den Betrieb von Cafés und Restaurants zu untersagen.
Die Landesregierung in NRW hat ihre Einschränkungen für Restaurants und Hotels sowie Bibliotheken konkretisiert: Demnach gilt ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Tischen, zudem müssen Hygieneregeln ausgehängt werden und Besucher müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen.
Der Touristikkonzern FTI Group sagt wegen der Coronavirus-Krise alle Reisen bis Ende März ab. Buchungen jeder Reiseart würden ab sofort bis einschließlich 31. März storniert, teilte das Unternehmen am Montag in München mit.
Die Coronavirus-Pandemie zwingt den weltgrößten Touristikkonzern Tui zu drastischen Schritten: Der Großteil des Reisegeschäfts wird ausgesetzt, Urlauber werden in die Heimat zurückgeholt. Am Finanzmarkt wurden die Nachrichten mit Schrecken aufgenommen.