Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.
Nach einer Abmahnung ist das Arbeitsverhältnis nicht immer final zerrüttet. Wer jetzt das Gespräch sucht und eine klare Strategie zeigt, gewinnt in jedem Fall. Was beachtet werden muss.
Präzision am Herd und Souveränität am Gast: Bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften 2026 setzte sich der gastronomische Nachwuchs gegen starke Konkurrenz durch. In Spiesen-Elversberg wurden die besten Azubis in den Kategorien Küche, Restaurant und Hotel gekürt.
Zu wenig Lohn, zu lange Arbeitszeit, fehlende Stundenzettel: Nach Erkenntnissen des Zolls verletzen Tausende Arbeitgeber die Vorgaben zum gesetzlichen Mindestlohn. Im Gast- und Hotelgewerbe kam es laut Finanzministerium zu besonders vielen Verstößen.
Zuerst scheint der Abgabetermin in weiter Ferne, aber am Ende muss doch alles ganz schnell gehen: Die Steuererklärung schiebt man schon gerne mal vor sich her. Doch die Frist lässt sich verlängern.
Der Tourismus im Norden ist auch im Februar hinter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit zurückgeblieben. Sowohl in Schleswig-Holstein als auch in Hamburg mussten die Hotels deutliche Einbußen hinnehmen.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April überraschend aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg gegenüber März um einen Punkt auf 91,8 Zähler. Analysten hatten dagegen mit einer Eintrübung auf 89,0 Punkte gerechnet.
Mal schnell nach Feierabend ein paar Mails tippen oder das Projekt für morgen vorbereiten: Überstunden häufen sich schnell an. Aber dürfen diese im Arbeitsvertrag bereits festgeschrieben sein?
Eine Abmahnung vom Arbeitgeber soll rügen und warnen. Nicht jede Abmahnung aber ist legitim. Eine Juristin erklärt, wie Beschäftigte am besten handeln.
Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er in anderen Ländern nachgeholt. Das fänden einige Politiker auch hierzulande gut. Immer wieder kocht der Vorschlag kurz hoch.
Die steigenden Energie- und Nahrungsmittelpreise sind derzeit die größte Belastung für die Betriebe des Gastgewerbes. Der DEHOGA veröffentlicht Videos zu seiner Energiekampagne, in denen Unternehmern Maßnahmen rund ums Energiesparen vorgestellt werden.
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat den Beitragsfuß 2021 auf 0,342 Euro festgesetzt (je 100 Euro Entgelt in der Gefahrklasse 1). Außerdem wurde entschieden, die Mitgliedsbeiträge aus den Betriebsmitteln der Berufsgenossenschaft zu stützen.