Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.
Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?
Bilder von Corona-Patienten auf Intensivstationen wecken Ängste und können Menschen den Schlaf rauben. Dabei ist ausreichender und erholsamer Schlaf gerade in der Pandemie ein wichtiges Vorbeugungsmittel, sagen Wissenschaftler.
Wer eine Flut von Abmahnungen und Kündigungsversuchen erhält, kann sich gemobbt fühlen und krank werden. Aber rechtfertigt das auch einen Anspruch auf Schmerzensgeld gegenüber dem Arbeitgeber?
Die Politik hat gerade das angekündigt, was auf dem Arbeitsmarkt alle fürchteten - einen zweiten Corona-Lockdown. Doch im Oktober sieht die Welt für die Statistiker in Nürnberg noch recht günstig aus. Die Arbeitslosigkeit ging kräftig zurück.
Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat mit 16 774 Fällen binnen eines Tages einen neuen Höchstwert erreicht. Dies geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts vom frühen Donnerstagmorgen hervor. Der bisherige Rekordwert vom Vortag lag bei 14 964 Fällen.
Ärzte und Wissenschaftler haben sich gegen einen pauschalen Lockdown zur Corona-Eindämmung ausgesprochen und werben für größere Bemühungen um Akzeptanz. Man könne nicht das ganze Land «Wochen und Monate in eine Art künstliches Koma» versetzen».
Die sich abzeichnenden erneuten Einschränkungen wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen drohen nach Einschätzung des DIW den wirtschaftlichen Aufschwung abzuwürgen. Viele Unternehmen hätten noch mit den Folgen des Lockdowns vom Frühjahr kämpfen und kaum noch finanzielle Reserven.
Die Corona-Pandemie hat die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen in Deutschland drastisch einbrechen lassen. Von April bis Juni waren drei Viertel weniger Personen im Fernverkehr unterwegs als im Vorjahreszeitraum.
In Deutschland sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch binnen 24 Stunden 14 964 neue Corona-Fälle verzeichnet worden. Das ist ein Höchstwert seit Beginn der Pandemie.