Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Ein neuer Gefahrtarif führt laut BGN dazu, dass die Beiträge für 2025 im Durchschnitt sinken. Gleichzeitig sind die Ausgaben für Entschädigungsleistungen gestiegen.
Aprilscherz im Büro? Wer Kollegen aus dem Arbeitsfluss reißt oder sogar beleidigt, riskiert mehr als nur schlechte Laune – manchmal steht sogar die Kündigung im Raum.
Der mittlere Bruttojahresverdienst in Deutschland ist 2025 laut Destatis gestiegen. Im Gastgewerbe lag der Median weiterhin deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Niveau.
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat seinen aktuellen Zahlenspiegel für das zweite Quartal 2025 vorgelegt. Die Publikation bietet eine Übersicht über die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen der Branche, die für Fachleute aus Hotellerie und Gastronomie von Relevanz sind.
Viele Menschen träumen davon, ein Unternehmen zu gründen. Jedoch wagen sich nur wenige davon in die Selbständigkeit. Aber ist es ratsam, heutzutage ein eigenes Online Casino zu gründen?
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt erstmals seit mehr als zehn Jahren auf über drei Millionen Menschen. Die Zahl der Arbeitslosen erhöht sich im August im Vergleich zum Vormonat um 46.000 auf 3,025 Millionen Menschen.
Deutschlands Arbeitnehmer holen bei der Kaufkraft weiter auf. Im zweiten Quartal dieses Jahres sind die Löhne mit 4,1 Prozent erneut stärker gestiegen als die Verbraucherpreise mit 2,1 Prozent.
Bürokratieabbau und Digitalisierung: Zwei Schlagworte, die von Seiten der Wirtschaft insbesondere an Verwaltungen gestellt werden. Auch die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe baut Schritt für Schritt ihre digitalen Dienstleistungen für Unternehmen und Versicherte aus.
Thüringen bleibt bei Touristen gefragt - allerdings hält der Aufwärtstrend des Vorjahres nicht an. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden im Freistaat 4,6 Millionen Übernachtungen gezählt und damit 1,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche monatliche Bruttovergütung von Auszubildenden in Deutschland im April 2024 bei 1.238 Euro. Der Verdienst hängt dabei stark vom gewählten Beruf ab.
Der Rückgang beim Fischkonsum in Deutschland hält das zweite Jahr in Folge an. Beständige Fischpreise im vergangenen Jahr steigerten die Konsumlaune nicht merklich, wie neue Zahlen des Fisch-Informationszentrums nahelegen.