Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.
Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?
Bei McDonald´s läuft es wieder rund – im ersten Quartal des Jahres legte der Burgerbrater ordentlich zu. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Gewinn um mehr als ein Drittel auf 1,1 Milliarden Dollar. Ihr anhaltendes Bemühen den Kunden genau das zu liefern, was ihnen am wichtigsten sei, drücke sich langsam in nachhaltig positiven Ergebnissen aus, wie es CEO Steve Easterbrok formulierte.
Am Samstag feiert das Reinheitsgebot den 500. Geburtstag. Pünktlich zum runden Jubiläum lieferte das Statistische Bundesamt aktuelle Zahlen: 1.388 Brauereien produzierten im vergangenen Jahr rund 88 Millionen Hektoliter Bier. Mit 626 Brauereien befand sich fast die Hälfte davon in Bayern. Auf dem zweiten Platz folgte Baden-Württemberg mit 190 Brauereien, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 125.
Die Unternehmen des deutschen Gastgewerbes setzten im Februar real 3,6 Prozent und nominal 5,6 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Allerdings hatte der Februar 2016 auch einen Kalendertag mehr als im Jahr zuvor. Die Beherbergung verbuchte dabei ein Plus von real 4,0 Prozent, nominal waren es 5,2 Prozent mehr. Die Umsätze der Gastronomie stiegen um real 3,3 Prozent und nominal 5,8 Prozent. Die Caterer freuten sich über real 6,5 Prozent und nominal 8,1 Prozent mehr.
Als Google vor wenigen Wochen die Präsentation der Anzeigen umstellte, hieß es, die neuen Modelle, mit bis zu vier Anzeigen über den organischen Treffern, würden die „echten“ Suchergebnisse abwerten. Eine Studie hat nun mittels Blickbewegungsmessung herausgefunden, wo die Nutzer wirklich als erstes hinschauen.
Die heimischen Beherbergungsbetriebe verbuchten im Februar 26,4 Millionen Übernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, war dies ein Plus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der ausländischen Gäste erhöhte sich dabei um ebenfalls fünf Prozent auf 5,1 Millionen. Die Anzahl der Übernachtungen deutscher Gäste stieg um sechs Prozent auf 21,3 Millionen.
Bei Firmen wie Airbnb, My Hammer, Uber, Lyft, Mytaxi oder Ebay (und das schon seit Jahren) werden nicht nur die Fahrer, Verkäufer oder Vermieter bewertet, sondern auch die Kunden. Die bekommen das allerdings oft nicht mit. Schlechte Bewertungen können im Extremfall bedeuten, dass Kunden irgendwann nicht mehr bedient werden, ohne wirklich zu wissen, woran das liegt. Bewerten Hotels und Restaurants auch bald ihre Gäste?
Eine Studie zur Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer zeigt: Besonders glücklich sind häufig Menschen mit traditionellen Berufen wie Koch oder Elektriker. Auch die Angestellten der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sind mehrheitlich glückliche Menschen.
Das Zukunftsinstitut hat sich mit dem Thema "Wie definiert sich Status in Zukunft?" beschäftigt. Gilt auch zukünftig noch "Mein Auto, mein Haus, mein Boot?" Oder sind klassische Statussymbole schon lange tot oder zeigen unübersehbare Verfallserscheinungen? In der vernetzten Gesellschaft werde Status flexibel verhandelt, abhängig von Alter, Lebensstil und individuellen Werten. Ein für Gastgeber sehr lesenswertes Dossier.