Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Wenn der Chef die Urlaubswünsche für das ganze Jahr haben möchte, fängt das große Grübeln an. Denn nicht immer ist alles schon durchgeplant. Darf er das überhaupt verlangen?
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.
Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten. Der Ölpreisanstieg durch den Iran-Krieg ist aber weniger heftig als nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs.
Das deutsche Gastgewerbe setzte im August dieses Jahres real 0,9 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Nominal stieg der Umsatz um 3,2 Prozent, so das Statistische Bundesamt. Die Beherbergungsunternehmen erzielten real 0,3 Prozent und nominal 3,0 Prozent höhere Umsätze als im August des Vorjahres. Der Umsatz in der Gastronomie stieg im August 2017 real um 1,3 Prozent und nominal um 3,4 Prozent.
Die Bettensteuer ist für Dresden ein lohnendes Geschäft. Allein im Jahr 2016 hat die Stadt mehr als neun Millionen Euro damit eingenommen, wie nun aus einer Antwort des Oberbürgermeisters hervorging. Die Stadtratsfraktionen hatten zuvor eine Senkung der Abgabe um 0,6 Prozent beschlossen.
Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2017 real 1,0 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Nominal stieg der Umsatz um 3,3 Prozent, so das Statistische Bundesamt. Die Beherbergungsunternehmen erzielten real 1,8 Prozent und nominal 4,9 Prozent höhere Umsätze als im Juli 2016. Der Umsatz in der Gastronomie stieg real um 0,4 Prozent und nominal um 2,4 Prozent.
Die deutschen Verbraucher sehen die heimische Konjunktur auf einem soliden Wachstumskurs. Wie die GfK-Forscher gestern mitteilten, bleibe das Konsumklima für Oktober quasi stabil. Mit einem Verlust von nur 0,1 Punkten auf nun 10,8 sei die Konsumstimmung „in überaus guter Form“.
Delivery Hero hat die erste Zwischenbilanz seit dem Börsengang im Juni gezogen. Demnach erzielte das Unternehmen im ersten Halbjahr einen Umsatz von 253 Millionen Euro, was fast doppelt so viel war wie ein Jahr zuvor. Von schwarzen Zahlen ist Delivery Hero dennoch weit entfernt. Der Verlust stieg von 126 auf 221 Millionen Euro.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich verschlechtert – der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im September um 0,7 Punkte auf 115,2. Damit liege der Index aber weiterhin deutlich über seinem langfristigen Mittelwert, wie Ifo-Präsident Clemens Fuest betonte. Verantwortlich für den Rückgang war vor allem der Großhandel.
Die Bedeutung von Hotellerie und Gastronomie in Deutschland hat in den vergangenen Jahren ordentlich zugelegt. Von 2010 bis 2016 wuchs die Bruttowertschöpfung um real 14,4 Prozent gegenüber 9,9 Prozent der Gesamtwirtschaft, so der Dehoga anlässlich der Vorstellung einer aktuellen Studie.
Die ersten Vapiano-Zahlen nach dem Börsengang sehen nicht sehr rosig aus. Wie das Handelsblatt berichtete, sei der Verlust im Quartal auf 13,5 Millionen Euro gestiegen, nach 3,7 Millionen Euro Verlust im Vorjahreszeitraum. Hoffnung mache hingegen die Umsatzentwicklung.