Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.

Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.

Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.

Erneut bittet der DEHOGA Bundesverband zum Start ins Jahr um Mitwirkung bei einer aktuellen Umfrage. Einerseits geht es dieses Mal um ein Fazit des Jahres 2022 und den Ausblick auf das Jahr 2023.

Wer keine beruflichen Qualifizierungen hat, muss mit Nachteilen in der Arbeitswelt rechnen. Doch welche Möglichkeiten haben Ungelernte, sich weiterzubilden oder einen Abschluss nachzuholen?

Einige Managementtheoretiker proklamieren die Vorteile der autokratischen Führung: Zentralisierung der Macht auf eine Person, schnelle Entscheidungen. Dies sei gerade in Krisen von unschätzbarem Wert. Doch wer selbst einmal einen autoritären Chef erlebt hat, erkennt schnell, welchen Schaden der im Unternehmen verursachen kann. Ein Gastbeitrag von Albrecht von Bonin.

Wohnt und arbeitet man in unterschiedlichen Bundesländern oder reist viel im Job, kann es bei Feiertagen, die nicht bundesweit gelten, schon mal kompliziert werden. Das sollten Sie wissen.

Wer häufig beruflich auf Reisen ist, hat in der Regel auch höhere Kosten für die Verpflegung. Die Finanzämter gewähren für den Mehraufwand Verpflegungspauschalen, die je nach Land unterschiedlich hoch ausfallen. Seit dem 1. Januar gelten angepasste Sätze.

Die Explosion der Energiepreise und höhere Nahrungsmittelkosten haben die Inflation in Deutschland 2022 auf den höchsten Stand seit mehr als 70 Jahren getrieben. Zum Jahresende verliert der Preisanstieg an Tempo. Eine schnelle Entspannung erwarten Volkswirte dennoch nicht.

Die IST-Hochschule bietet seit Jahren kostenfreie Online-Vorträge an, die sich unterschiedlichen Themen widmen. In einem der ersten sogenannten IST-Webinare in diesem Jahr dreht sich alles um den Schritt in die Selbstständigkeit.

Noch reagiert der deutsche Arbeitsmarkt relativ stabil auf die wirtschaftlichen Unsicherheiten. Doch zuletzt stieg die Kurzarbeit nach jüngsten Zahlen wieder. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte.