Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Das deutsche Gastgewerbe hat im Juni 2026 real 5,1 Prozent weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Besonders deutlich fällt auch die Halbjahresbilanz der Gastronomie aus, die preisbereinigt 5,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. Im gesamten Gastgewerbe lag der Rückgang bei 5,2 Prozent.

Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.

Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.

Ob Interviews oder bewegende Geschichten: 43 Prozent der Deutschen hören Podcasts – und damit etwas mehr als im Vorjahr. Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren ist es sogar mehr als die Hälfte.

Das neue Nachweisgesetz, das seit dem 1. August 2022 in Kraft ist, sorgt insbesondere bei Arbeitgebern für viel Aufwand. Arbeitsverträge müssen seither wesentlich mehr Mindestangaben enthalten. Aber auch für Beschäftigte ist das Gesetz wichtig.

Viele Unternehmen suchen händeringend Mitarbeiter - häufig werben sie in englischer Sprache, und mitunter rätselhaft. Manche weltläufig klingenden Stellenbezeichnungen erschweren die Talentsuche eher.

Der Fachkräftemangel hat einen Höhepunkt erreicht und belastet die deutsche Wirtschaft immer stärker. Fast die Hälfte aller vom Münchner Ifo-Institut befragten Firmen gaben an, dass sie durch den Fachkräftemangel eingeschränkt werden.

Am 12. August findet an der IST-Hochschule für Management seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder ein „Tag der offenen Tür“ statt. Interessierte erhalten einen Überblick über Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die entsprechenden Berufsfelder.

Bei der Wahl einer neuen Stelle und eines neuen Arbeitgebers spielen für Bewerber Faktoren wie zum Beispiel die Gehaltsangaben in Stellenanzeigen eine entscheidende Rolle. Der StepStone Report „Arbeitgeberattraktivität“ hat sich mit genau diesem Thema intensiv auseinandergesetzt und die Ergebnisse analysiert.

Vor allem in der Hotellerie werben Arbeitgeber derzeit mit Vier-Tage-Wochen um Mitarbeiter. Viele Annahmen, die mit dem neuen Arbeitszeitmodell verbunden sind, können sich aber als Irrtum erweisen. Welche Punkte Beschäftigte vorab unbedingt prüfen sollten.

Kommt der Lohn ständig zu spät auf dem Konto an, kann das für Beschäftigte erhebliche Folgen haben - etwa, wenn sie ihre Miete nicht rechtzeitig begleichen können. Aber was können Beschäftigte tun?