Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.
Sofa, neue Winterjacke oder Restaurantbesuch? Eine Umfrage zeigt, bei welchen Ausgaben sich Verbraucherinnen und Verbraucher besonders beschränken. Lebensmittel sind es nicht.
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) unterstützt kleine Betriebe mit dem Kompetenzzentrenmodell und digitalen Werkzeugen bei der Umsetzung des Arbeitsschutzes. Das Angebot richtet sich an Unternehmen mit bis zu 20 Beschäftigten.
Die Bilanz für Bayerns Gastgewerbe im Jahr 2025 fällt ernüchternd aus: Während die Preise die nominalen Umsätze stützen, sinken die realen Erlöse und die Beschäftigtenzahlen in der gesamten Branche. Nur wenige Sparten wie Campingplätze verzeichnen noch ein echtes Wachstum.
Bürokratieabbau und Digitalisierung: Zwei Schlagworte, die von Seiten der Wirtschaft insbesondere an Verwaltungen gestellt werden. Auch die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe baut Schritt für Schritt ihre digitalen Dienstleistungen für Unternehmen und Versicherte aus.
Thüringen bleibt bei Touristen gefragt - allerdings hält der Aufwärtstrend des Vorjahres nicht an. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden im Freistaat 4,6 Millionen Übernachtungen gezählt und damit 1,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche monatliche Bruttovergütung von Auszubildenden in Deutschland im April 2024 bei 1.238 Euro. Der Verdienst hängt dabei stark vom gewählten Beruf ab.
Der Rückgang beim Fischkonsum in Deutschland hält das zweite Jahr in Folge an. Beständige Fischpreise im vergangenen Jahr steigerten die Konsumlaune nicht merklich, wie neue Zahlen des Fisch-Informationszentrums nahelegen.
Rheinland-Pfalz ist bei Touristen als Urlaubs- und Ausflugsland beliebt. Im ersten Halbjahr verbuchte die Branche mehr Gäste und Übernachtungen. Besonders deutlich fiel das Wachstum in der Region Mosel-Saar aus.
Arbeitgeber müssen auch während eines längeren Urlaubs eines Arbeitnehmers aktiv werden, wenn sie eine außerordentliche Kündigung wegen eines Verdachts aussprechen wollen. Das zeigt ein Urteil des des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg.
Die Gästezahlen steigen, die Auslastung der Hotels in Hamburg ist hoch. Entsprechend zufrieden sind Wirtschaftssenatorin Leonhard und Tourismuschef Otremba mit den Zahlen des ersten Halbjahres.
Der Tourismus im Norden legt zu: In den Monaten Januar bis Juni kamen gegenüber dem Vorjahreszeitraum 2,6 Prozent mehr Gäste nach Schleswig-Holstein. Im Juni fiel der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresmonat besonders groß aus.