Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Wegen der weltweiten Krisen wollen die Unternehmen in Deutschland nach Angaben des Ifo-Instituts mehr Stellen abbauen. Das entsprechende Beschäftigungsbarometer sank im März um mehr als zwei Punkte auf den niedrigsten Wert seit fast sechs Jahren.

Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Arbeitskosten in der EU. Im vergangenen Jahr verteuerte sich die Arbeitsstunde weiter. Wie steht Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarn da?

Bungalow oder Einfamilienhaus mit Obergeschoss? Diese Grundsatzentscheidung prägt Raumaufteilung, Grundstücksnutzung und Wohnkomfort über Jahre. Beide Bauformen haben klare Vorteile – doch sie unterscheiden sich stark in Platzbedarf und Alltagstauglichkeit. Dieser Ratgeber zeigt, welche Lösung zu welcher Lebensphase passt und hilft, 2026 die richtige Wahl zu treffen.

Die Corona-Pandemie macht der Unternehmensberatung PwC zufolge Fortschritte bei der beruflichen Gleichstellung zunichte. In Deutschland wie in den meisten anderen OECD-Ländern seien Frauen von Arbeitslosigkeit stärker betroffen gewesen als Männer.

Die coronabedingten Schließungen haben das baden-württembergische Gastgewerbe laut Branchenverband DEHOGA bisher sieben Milliarden Euro gekostet. Auch eine gute Sommersaison samt starkem Inlandstourismus könne die Verluste nicht kompensieren.

Im vergangenen Jahr haben erkrankte Arbeitnehmer in Deutschland nach Angaben der DAK im Schnitt länger im Job gefehlt, allerdings ist die Anzahl der Fälle von Arbeitsunfähigkeit insgesamt zurückgegangen.

Rund ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie schränken die Menschen ihre Mobilität kaum noch ein. Wie aus einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, hat sich die Mobilität in der zweiten Februarhälfte 2021 «stark dem Vorkrisenniveau angenähert».

Ins Kino, Museum oder Theater gehen, in größerer Runde Freunde treffen - etliches ist nicht mehr möglich im Lockdown. Bleibt für viele nur der Seelentröster Essen. Dennoch sind viele immer noch der Meinung, dass Mahlzeiten möglichst schnell und bequem zubereitet werden sollten.

Der anhaltende Lockdown macht sich auch bei der Arbeitslosigkeit bemerkbar: Im Februar steigt die Zahl der Menschen ohne Job - zwar nur leicht, aber untypisch für dem Zeitpunkt im Jahr. Die Kurzarbeit stützt weiter den Arbeitsmarkt.

Einen trinken gehen oder ins Restaurant - das kam für die Berlinerinnen und Berliner im Corona-Jahr 2020 deutlich seltener in Frage als üblich. Weil zudem kaum Urlauber kamen, erlebte das Gastgewerbe einen starken Einbruch.

Die Corona-Krise hat den Anstieg der Tarifverdienste in Deutschland 2020 gebremst. Unter dem Strich hatten viele Arbeitnehmer durch den noch geringeren Anstieg der Verbraucherpreise dennoch rechnerisch mehr Geld in der Tasche.