Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Der reale Umsatz im deutschen Gastgewerbe blieb im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat unverändert, während er im Vorjahresvergleich preisbereinigt deutlich sank. Besonders die Gastronomie verzeichnete im Vergleich zum Februar 2025 spürbare reale Einbußen.

Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe liegen 2025 weiterhin unter dem Niveau von 2016. Das zeigen vorläufige Zahlen des Landesamts IT.NRW.

Auch im Schreiben wächst die Nachfrage nach intensiveren, persönlich ausgerichteten Formaten, fernab vom Alltag. Die Autorin Sylvia Deloy veranstaltet gemeinsam mit der Coachin Anja Eigen das Schreibretreat „Zeit für Geschichten“. Es findet vom 7. bis 10. Juni 2026 im Wellnesshotel Bayerwaldhof im Bayerischen Wald statt.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September im Vergleich zum August nur leicht um 69.000 auf 2,627 Millionen gesunken. Das seien 141.000 Arbeitslose mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.

Laut Umfrage des Ifo-Instituts sind die sogenannten Preiserwartungen der Unternehmen nach zwölf Monatsrückgängen in Folge erstmals wieder leicht gestiegen. Vor allem in der Gastronomie ging es laut Ifo nach oben, im Einzelhandel sank der Wert hingegen.

Noch im Frühjahr haben sich Wirtschaftsforscher optimistischer gezeigt - jetzt rechnen sie mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung. Das Ende des Abschwungs ist demnach jedoch in Sicht.

YouGov wollte in einer Befragung wissen, wie groß das Potenzial von vegetarischer Ernährung in Deutschland ist und auf welche fleischlosen Ernährungsexperimente sich die Deutschen einlassen würden. Ein Ergebnis der Umfrage: Die größte Gruppe bilden mit 46 Prozent heute noch diejenigen, die häufig Fleisch und Fisch essen.

Bislang war von der Konjunkturflaute auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht allzu viel zu spüren. Mittlerweile erwarten die Arbeitsagenturen eine Abschwächung. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt trübt sich ein.

Die Deutschen sparen wieder mehr - und schicken damit das Konsumklima weiter in den Keller. Wie die GfK mitteilte, habe die sogenannte Sparneigung den höchsten Stand seit April 2011 erreicht.

Menschen, die sich fleischlos ernähren, helfen dem Klima, den Tieren und leben gesünder - sagen die einen. Andere behaupten, die Ersatzprodukte schadeten dem Klima mehr als Fleisch. Was stimmt?

Das Bild des Managers als allwissender, planvoller Steuermann ist ein Mythos. Wie können Führungskräfte herausfinden, wie weit sie in der Realität von diesem Traumbild entfernt sind – und was können sie tun, um ihre Aufgaben besser in den Griff zu bekommen. Ein Gastbeitrag von Albrecht von Bonin.