Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.
Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.
Im deutschen Gastgewerbe wurden 2025 rund 15.000 Gaststätten und Beherbergungsunternehmen geschlossen – 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Analyse von ZEW Mannheim und Creditreform weist für das Gastgewerbe zudem die höchsten Schließungsraten unter den betrachteten Wirtschaftszweigen aus.
Auch wenn es nicht vertraglich festgelegt ist: Wird ein 13. Monatsgehalt über mehrere Jahre regelmäßig gezahlt, kann daraus ein Anspruch entstehen. Wer aber den Betrieb verlässt, sollte einen noch ausstehenden Anteil nicht zu spät einfordern.
Wirtschaftsexperten aus aller Welt erwarten auch im laufenden Jahr hohe Inflationsraten. Im globalen Mittel ergab eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts eine Erwartung von 7 Prozent. Dabei gibt es allerdings große Unterschiede.
Der «GenZ» werden Menschen zugeordnet, die zwischen Mitte der 1990er und 2010 zur Welt gekommen sind. Sie gelten als qualifiziert und flexibel, können sich auf dem Arbeitsmarkt aber auch mehr Anspruchshaltung erlauben als ihre Vorgängergenerationen.
Weil immer weniger Firmen ihre Preise erhöhen wollen, erwartet das Ifo-Institut einen Rückgang der Inflation. Der von den Münchnern erhobene Index der Preiserwartungen sank im März den sechsten Monat in Folge.
Der ohnehin hohe Kaffeekonsum in Deutschland ist auf Rekordniveau gestiegen. Insgesamt werden derzeit pro Kopf und Tag durchschnittlich knapp vier Tassen pro Kaffeetrinker konsumiert, wie der Deutsche Kaffeeverband berichtet - unter Berufung auf in Auftrag gegebene Marktforschung.
Der Fleischverzehr in Deutschland geht seit Jahren zurück. Doch im vergangenen Jahr war der Einbruch besonders stark. Ein wichtiger Grund dafür waren wohl die dramatischen Preissteigerungen.
Viel Arbeit, später Feierabend - und selbst der nur mit schlechtem Gewissen. Arbeitssucht ist ein Problem für die eigene Gesundheit. Eine Gruppe ist besonders oft davon betroffen.
Wer sich auf einen neuen Job bewirbt, soll vielleicht vor Ort zeigen, was er oder sie draufhat oder möchte selbst das Unternehmen besser kennenlernen. Doch was gilt eigentlich beim Probearbeiten? Müssen die Bewerber kostenlos ran?