Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Die neueste Auswertung der Hotel-Auslastungszahlen zeigt deutlich, wie weit entfernt die deutsche Hotelwirtschaft von der Leistungsstärke der Vergangenheit entfernt ist. Der Verlauf zeige die gesamte Dramatik, erklärte Fairmas.
Der weltgrößte Fahrdienst-Vermittler Uber ächzt weiter unter der Corona-Pandemie und hat im dritten Quartal erneut einen hohen Verlust erlitten. Unterm Strich fiel ein Minus von 1,1 Milliarden Dollar an. Tiefrote Zahlen sind bei Uber allerdings nicht erst seit der Corona-Krise normal.
Das Bewertungsportal Kununu und das Magazin Freundin haben bereits zum fünften Mal die Familienfrendlichkeit von Unternehmen untersucht. In der Kategorie "Tourismus, Hotel, Gastronomie, Sport" setzte sich die tristar GmbH gegen die Konkurrenten durch.
Wohnen und arbeiten im Grünen oder doch lieber im pulsierenden Leben der Großstadt? Diese Frage stellt sich im Laufe eines Arbeitslebens immer wieder. Ist die Entscheidung für oder gegen einen neuen Job auch eine Entscheidung für mehr oder weniger Geld im Portemonnaie?
Erstmals sind in Deutschland mehr als 20 000 neue Infektionen mit dem Coronavirus innerhalb eines einzigen Tages registriert worden. Dies geht aus Angaben des RKI vom Freitagmorgen hervor. Am Freitag vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen bei 18 681 gelegen.
Gibt es im Unternehmen weniger Arbeit, können betriebsbedingte Kündigungen gerechtfertigt sein. Doch auch wenn die Nachfrage einbricht, müssen Arbeitgeber erst alle anderen Mittel ausschöpfen, bevor sie zur betriebsbedingten Kündigung fest angestellter Arbeitnehmer greifen.
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 17.214 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet.Am Mittwoch vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen bei 14 964 gelegen.
Minijobber gehören zu den größten Verlierern der Corona-Pandemie. Zu diesem Schluss kommt eine am Mittwoch in Berlin veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Demnach war die Zahl der Minijobber im Juni 12 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.